7 Anleitungen und Techniken fürs Astralreisen

7 Anleitungen und Techniken fürs Astralreisen

Vorbereitungen zu jeder Technik

Die Atmosphäre zum Üben einer Astralreise ist sehr wichtig. Achte darauf, dass du alle Störeinflüsse beseitigst (Telefon, Fernseher, usw.). Trinke vor der Übung wenig oder am Besten gar nichts, damit du nicht mittendrin auf die Toilette musst. Übe nicht mit vollem Magen aber auch nicht wenn du hungrig bist. Dunkle gegebenenfalls dein Zimmer etwas ab, falls zu viel Licht eintritt. Treibe unmittelbar vor der Übung keinen Sport, damit dein Körper nicht auf Hochtouren läuft. Konzentriere dich während deiner Übung ausschließlich auf die Technik. Vermeide abschweifende Gedanken. Stress kann eine außerkörperliche Erfahrung vermeiden. Erledige wichtige Aufgaben mit Termindruck lieber zuerst und praktiziere erst dann eine Technik. Trage bequeme Kleidung oder am Besten gar keine. Übe am Morgen oder nach Mittag, hier ist die Chance auf eine AKE am höchsten.


1. Visualisierung eines Strandurlaubs

Visualisierungstechnik einer außerkörperlichen Erfahrung

Lege dich bequem in dein Bett und versuche dich für die nächsten 2 Minuten einfach nur zu entspannen. Schließe deine Augen und denke an einen schönen warmen Ort. Wenn du einen schönen Strandurlaub erlebt hast, dann denke einfach an diesen Ort. Nehme in erster Linie nur die grundlegende Umgebung wahr. Konzentriere dich auf die Wärme und das Licht der Sonne, die das Gebiet weit bestrahlt. Stelle dir jetzt das Meer vor. Es reflektiert die Sonnenstrahlen und hinterlässt einen strahlenden Glanz. Die Wellen bewegen sich in Richtung Stand und wirbeln den Sand auf. Nimm den weichen warmen Strand nun wahr und spüre, wie du darin liegst und einfach entspannst. Atme nun tief durch und rieche das salzige Meer in der Luft. Die Umgebung riecht vertraut und angenehm. Jetzt kannst du die Geräusche des Windes wahrnehmen und hören, wie die Wellen des Meeres an den Strand gespült werden. Du kannst die rhythmischen Bewegungen der Wellen hören. Wenn du jetzt tief genug in der Vorstellung bist, lasse nun Details auftauchen. Im Himmel siehst du ein paar wenige Wolken, die sich langsam bewegen. Durch die Luft fliegen einige Möwen, die auch dieses wundervolle Wetter genießen. Am Festland kannst du Gebirge und Häuser erkennen. Lasse alle Details einfach auftauchen. Beobachte sie nur, versuche nicht sie zu beeinflussen. Du müsstest mittlerweile in einem sehr hohen Entspannungszustand eingetreten sein. Halte dein Bewusstsein durch die Beobachtungen der Details wach und klar. Wenn du dein volles Bewusstsein in den Körper der am Stand liegt versetzt hast, kannst du mit deinen Gedanken langsam zu deinem Bett zurückkehren. Oft ist nach einer solch intensiven Vorstellung dein Körper bereits eingeschlafen und befindet sich eventuell in der Schlafparalyse. Versuche nun deinen astralen Körper von deinem Physischen zu trennen, indem du versuchst deine astralen Arme oder Beine zu bewegen.


2. Waking Back To Bed

Waking Back To Bed

Lege dich wie gewohnt in dein Bett und stelle dir einen Wecker, der dich nach etwa 5 Stunden aufweckt. Schlafe ganz natürlich ein. Wenn der Wecker läutet, stehst du auf, egal wie sehr du noch weiterschlafen möchtest. Stehe kurz auf, geh noch kurz auf die Toilette und ließ dir am Besten noch einmal diese Anleitung durch oder ließ etwas anderes über Astralreisen. Widme deine Gedanken der bevorstehenden Astralreise und freue dich schon darauf. Denke immer wieder daran, dass du gleich eine Astralreise machen wirst. Überlege dir schon mal, was du während der Astralreise unternehmen wirst. Versuche aber trotz alldem eine gewisse Grundmüdigkeit zu erhalten und nicht vollkommen Wach zu werden. Nach etwa 15 bis 30 Minuten legst du dich wieder in dein Bett. Die ersten 2 Minuten widmest du dich deiner Entspannung. Anschließend solltest du merken, dass du allmählich müde wirst. Stelle dir nun vor, dass du in einer anderen Position in deinem Bett liegst. Hast du dich also auf deinen Rücken gelegt, stelle dir z.B. einfach vor wie du mit deinem Bauch in deinem Bett liegst. Stelle dir nun vor, dass du langsam empor schwebst und anschließend wieder zurückkehrst. Wiederhole das rhythmisch. Schwebe dabei jedes Mal ein Stück höher. Bist du an einer maximalen Höhe angekommen, schwebe nicht mehr vollständig zurück. Oft kannst du dabei schon Schwingungen und Vibrationen wahrnehmen, die dich dann tatsächlich aus deinem Körper bringen. Hast du eine Astralreise geschafft, siehe auf deinen Körper in welcher Lage er sich befindet. Liegt er wirklich so da, wie du ihn hingelegt hast, dann bist du tatsächlich in einer Astralreise. Liegt dein Körper so da wie du es visualisiert hast, dann bist du vermutlich in einem Klartraum. Dies kann immer ein guter Indikator sein um festzustellen ob die Astralreise wirklich eine Astralreise ist.


3. Affirmationen vor dem Schlaf

Affirmationen Astralreisen

Affirmationen können richtig eingesetzt eine sehr wirkungsvolle Technik sein. Diese Technik erfordert nicht viel Aufwand. Denke dir im Vorfeld günstige Affirmationen aus, die du im Verlauf dieser Übung nutzen wirst. Eine Affirmation ist immer in der Gegenwartsform. Sie ist klar und positiv formuliert. Als Forderung entfaltet sie die größte Wirkung. Der Sinn hinter diesen Affirmationen ist es, sein Bewusstsein von allem abzulenken und die Aufmerksamkeit in einem Punkt zu bündeln. Die Affirmationen werden leise, langsam und deutlich im Kopf aufgesagt. Günstige Affirmationen sind die Folgenden:

Ich erlebe jetzt eine positive Astralreise.

Ich mache jetzt eine bewusste außerkörperliche Erfahrung.

Ich verlasse jetzt meinen Körper.

Ich bleibe bewusst während mein Körper einschläft.

Ich erlebe jetzt wie ich meinen Körper verlasse.

Dies sind nur einige Beispiele aus tausenden Varianten. Du kannst gerne auch andere benutzen. Die Affirmation soll auf jeden Fall die übliche Form haben.
Lege dich als ersten Schritt in dein Bett und nehme dir die nächsten 2 Minuten um ausschließlich zu entspannen. Nun beginnst du deine Affirmationen langsam im Kopf aufzusagen. Du kannst bei einer Affirmation bleiben aber auch durchtauschen. Versuche aber dennoch deine volle Konzentration auf die Affirmation zu lenken. Wiederhole sie immer wieder. Bestimme ein angenehmes rhythmisches Tempo. Schweifen deine Gedanken von der Affirmation ab, besteht die Gefahr, dass du einschläfst. Versuche deine Aufmerksamkeit aufrecht zu erhalten und jedes Mal wenn deine Gedanken abschweifen, den Gedanken wieder zur Affirmation zu führen. Bist du im hypnagogischen Zustand angelangt, wirst du Bilder wahrnehmen können. Lasse dich nicht von ihnen ablenken. Lasse Bilder im Zusammenhang deiner Affirmation erstellen und beobachte sie passiv. Achte darauf, dass der letzte Gedanke den du fasst, bevor du einschläfst, die Affirmation ist. Oft entsteht dann spontan eine außerkörperliche Erfahrung. Diese Technik ist einfach aber dennoch sehr effektiv.


4. Gliedmaßen strecken

Lege dich in dein Bett und widme die nächsten 2 Minuten deiner Entspannung. Anschließend konzentrierst du dich auf deine Beine. Spüre ihre Existenz und Größe. Nun stellst du dir vor wie sich deine Beine in die Länge ziehen. Sie bestehen aus einer Art Gummi. Lasse sie kurz herauswachsen und anschließend in ihre normale Größe schrumpfen. Wiederhole diesen Vorgang wieder aber lasse jetzt deine Beine noch ein Stück länger wachsen. Führe diese Prozedur etwa 20 bis 30 Mal aus, bis deine Beine etwa doppelt so lang sind, danach nehmen sie wieder ihre übliche Größe an. Fahre nun mit deinen Armen fort. Wiederhole das gleiche Prinzip mit deinen Armen, bis sie wieder etwa die doppelte Länge erreichen. Als nächsten Schritt nimmst du dir deinen Kopf vor. Strecke deinen Kopf etwa 20 bis 30 Mal, bis er auch eine doppelte Länge erreicht. Nun lässt du alle Gliedmaßen auf einmal wachsen und wieder schrumpfen. So lange, bis du eine innere Vibration verspürst. Mit einer Austrittstechnik kannst du dann deinen Körper verlassen.


5. Das begehrte Glas Wasser

Technik fürs Astralreisen

Diese Technik sollte nicht zu oft praktiziert werden, da es sich hierbei um eine Wasserfast handelt. Der Mensch kann je nach Situation 2 bis 5 Tage ohne Wasser überleben. Die Technik erfordert es ca. 12 Stunden ohne Wasser auszukommen. Diese Technik darf nur ausgeführt werden, wenn du körperlich völlig gesund bist. Menschen mit Krankheiten, vor allem Menschen mit Nieren- oder Blasenbeschwerden, sollten diese Technik unbedingt meiden. Sollten sich während dem Praktizieren dieser Technik Symptome wie Konzentrationsverlust, Kopfschmerzen, Schwindel oder Übelkeit auftreten, soll die Übung unbedingt beendet werden und Wasser getrunken werden. Führe diese Technik nur in Abständen von mindestens 2 Wochen aus.

Beginne deinen Tag mit einem ausgewogenen Frühstück und einem Glas Wasser oder heißem Tee. Ab dieser Zeit ist das Trinken bis zum Ende der Übung tabu. Fülle dir ein großes Glas Wasser ein und trage es überall wo du hingehst mit. Dein Mittagsessen sollte möglichst ohne Wasser zu dir genommen werden und auch nach Möglichkeit nicht zu wässrig sein (Suppe und Co.). Etwa 3 Stunden nach deinem Mittagessen sollte sich ein dringendes begehren nach diesem Glas Wasser entwickelt haben. Jedes Mal, wenn du daran denkst, dass du durstig bist, greife gedanklich nach dem Glas und stelle dir vor es zu trinken. Hat dein Durst ein starkes Verlangen nach dem Glas geweckt und hast dir schon etwa 10 Mal bildlich vorgestellt es zu trinken, legst du dich ins Bett (wird etwa gegen 15 bis 16 Uhr sein). Nun widmest du wieder die nächsten 2 Minuten deiner Entspannung. Jetzt konzentrierst du dich auf das Glas Wasser, welches du neben deinem Bett platziert hast. Stelle dir vor, wie du aus deinem Bett aufstehst oder aufschwebst, nach dem Glas greifst und anschließend trinkst. Wiederhole diesen Vorgang immer wieder aufs Neue und baue immer wieder mehr Details in deine Vorstellung. Deine Gedanken drehen sich nur um das Austreten aus deinem Körper, um das Glas zu erreichen. Oft wird die Vorstellungskraft mit einer tatsächlichen Astralreise überstiegen. Demnach wird es unmöglich sein nach dem Glas zu greifen. Wenn das passiert kannst du zu deinem physischen Körper der im Bett liegt sehen um dich von deiner Astralreise verblüffen zu lassen.


6. Das astrale Seil

Seil-Technik Astralreisen

Lege dich zu deiner üblichen Übungszeit in dein Bett und widme die ersten Minuten deiner Entspannung. Erst dann beginnt die eigentliche Übung. Sage erst in voller Überzeugungskraft die Worte:

„Ein astrales Seil hängt jetzt von meiner Zimmerdecke hinunter und hängt über mir.“

Ist dein Bewusstsein weitgehend mit diesem Satz beschäftigt, wird langsam der hypnagogische Zustand eintreten und du wirst langsam ein Seil über dir visualisieren können. Achte ganz genau darauf was für eine Gestalt das Seil hat. Begutachte es optisch. Versuche nicht die Eindrücke zu erzwingen, sondern konzentriere dich auf die Einzelheiten und lasse sie auftauchen. Achte darauf, aus welchem Material das Seil besteht. Wie dick ist es? Ist es geflochten? Welche Farbe hat es? Sammele alle nötigen Informationen, bis das Seil klar und deutlich vor dir hängt. Erfühle das Seil nun mit deiner Gedankenkraft. Stelle dir jetzt vor, wie deine astralen Finger es ertasten. Inspiziere es sehr sorgfältig. Greife auch mit deiner zweiten astralen Hand nach dem Seil und umfasse es. Ziehe langsam am Seil um seinen Widerstand zu spüren. Im nächsten Schritt versuchst du dich mit allem Willen hochzuziehen. Dabei ziehst du deinen astralen Körper mit. Denke nur daran, wie du dieses Seil hochkletterst. Wende alle Energie an, die dazu nötig ist. Du wirst höchstwahrscheinlich an diesem Punkt Vibrationen verspüren. Lasse dich nicht von ihnen ablenken sondern ziehe dich weiterhin aus deinem Körper. Hast du mit deinen Füßen das Seil umfasst, bist du aus deinem physischen Körper ausgetreten.


7. AKE aus einem luziden Traum

Um diese Technik nutzen zu können ist es notwendig das luzide Träumen zu beherrschen. In diesen Träumen wirst du dir bewusst, dass du gerade träumst und kannst die Handlung deines Traumes nach deinen Wünschen kontrollieren. Man spricht auch oft von Klarträumen oder Wachträumen, da der Verstand fast wie im normalen Leben funktioniert. Da einige Leser mit luziden Träumen vertraut sind, möchte ich diese Methode in diesem Buch vorstellen. Solltest du keine Ahnung von dem Thema Klartraum haben, stelle ich dir noch kurz vor wie man es lernen kann. Für weitere Informationen kann man schnell im Internet fündig werden.

Träume verarbeiten unsere Alltagssituationen. Wir führen im Traum immer ähnliche Prozeduren aus, wie wir es in unserem Leben tun. In unseren Träumen sind wir meist nicht bewusst, dass wir überhaupt träumen. Deshalb muss man erst einmal merken, dass man träumt. Durch so genannte Realitätstest wird geprüft ob man träumt oder wach ist. Dazu sieht man sich mehrere Male seine eigene Hand an und zählt die Anzahl der Finger. Beträgt die Anzahl gleich 5, ist man wach. Im Traum verläuft das Zählen komplizierter. Man zählt mehr Finger als man eigentlich hat, dies führt zur Erkenntnis, dass man sich eben in einem Traum befindet. Baut man diese Realitätstests rituell in den Tagesablauf mit ein, wird man irgendwann zwangsläufig im Traum den gleichen Realitätstest machen und erkennen, dass man gerade träumt. Es gibt dutzend unterschiedliche Realitätstests.

Unser eigentliches Ziel ist es, eine Astralreise aus einem luziden Traum auszulösen. Wenn man erst gemerkt hat, dass man sich in einem Traum befindet und Klarheit erlangt hat, kommt der nächste Schritt. Stelle in deinem Traum die Forderung in dein Zimmer zurückzukehren. Bei einem sanften Übergang wirst du dich in einer Schlafparalyse liegend im Bett wiederfinden. Oft wirst du auch jetzt schon Vibrationen spüren können. Trenne dich dann mit einer Austrittstechnik von deinem physischen Körper. Mittels eines luziden Traums ist dein Körper und dein Bewusstsein in optimaler Lage für eine Astralreise. Durch den sanften Übergang vom Traum zu deinem Zimmer bleibt dein Körper im Schlaf aber dein Bewusstsein ist wach und kann sich von dem Körper trennen.

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36 Kommentare

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  1. Wilfried Bauer 21. Mrz, 2013 at 17:18 #

    ist einmalig und genial. Wie sagt doch der Philosoph? Die Praxis ist das Kriterium der Wahrheit!

  2. Christian 21. Mrz, 2013 at 18:10 #

    Hallo, danke dir wieder für die hilfreichen Tipps!

    Wenn ich Paralysiert bin und meine Astralarme und Beine sehen kann, die auch durchsichtig sind, dann scheitere ich immer am letzen Schritt – mich komplett aus dem Körper zu lösen. Ich bin mir bewusst wenn ich in diesen Zustand bin und denke dann gleich, los jetzt aber schnell darauf konzentrieren das ich aus dem Körper komme und versuche die Methoden. Leider klappt das nicht und wenn ich mal ein kleinen Erfolg habe, dass ich zum Beispiel schwebe, dann hällt dies nicht lange an und ich falle in einen Traum bzw es geht hinüber in einen Traum. Danach kann ich mich aber erinnern das ich es versucht habe und weis auch das ich dann leider angefangen habe zu Träumen und nicht mehr Bewusst es steuern konnte. Aber vielleicht muss ich einfahch noch mehr Üben 😉

    • Helmut Heck 08. Apr, 2016 at 16:13 #

      Wenn du deine Arme und Beine sehen kannst, lasse dich einfach aus dem Bett fallen und du wirst mit deinem Astralkörper neben deinem Bett stehen. Habe dabei keine Angst wirklich aus dem Bett zu fallen. Es wird funktionieren. Dannasch wirst du dich in deinem Bett wie beschrieben selbst liegen sehen.
      So mache ich es auf jeden Fall immer und es hat immer funktioniert.
      L. G.

  3. wolfgang 21. Mrz, 2013 at 19:45 #

    hallo andreas, schön, daß mit deine e-mail erreicht hat.der gedanke der astralreise beschäftigt mich schon des längeren. doch an der nötigen konsequenz hat es leider immer gehapert. nun möchte ich es wirklich angehen. doch bin ich verunsichert, welche der von dir vorgeschlagenen varianten für mich die richtige ist. ich werde es ja auch nicht gleich herausfinden, denn das bedarf sicherlich einiger übung. nun ahne ich ja, das du seminare anbietest, bei dem ich die astralreise erlernen kann, doch habe ich nicht die nötigen finanziellen mittel, um dich bezahlen zu können. schade. ich werde es angehen. lieber gruss, wolfgang

    • getastral 21. Mrz, 2013 at 21:18 #

      Ich biete hier auf dieser Seite einen kostenlosen Kurs an 🙂

      • Realität 16. Aug, 2014 at 14:27 #

        Und bitte nehmen Sie es nicht zu ernst. Wenn Sie wissen wollen
        90 % aller Astrallehrer auf dieser Welt unterrichten Mental und nennen es dann leider Astral. Sie irren sich. Sowie ich mich damals geirrt habe. Habs ja auch unterrichtet. Astral hat nichts mit Träumen oder Schlaf zu tun. Im GEGENTEIL!!! Sie müssen gut ausgeruht sein, bevor Sie diese Atemtechnik anwenden. Und nicht um 4 bzw. 5 Uhr morgens sondern ein wenig früher 🙂 Wenn Sie mehr wissen wollen, dann schreiben Sie mich an. Wenn Sie der Meinung sind, dass Sie es besser wissen, dann bleiben Sie bei Ihrer Methode dabei. Ihre Entscheidung. Ich strebe nach Selbsterkenntnis und die erreicht man keineswegs durch Träume. Was ist mit Ihnen?

        • Andreas Schwarz 25. Aug, 2014 at 14:54 #

          Hi,

          mir ist der Unterschied zwischen Klarträumen und Astralreisen bekannt! Auf dieser Webseite wird aber auch das Astralreisen beigebracht, nicht das Klarträumen. Einen interessanten Beitrag habe ich dazu hier verfasst: http://www.getastral.de/astralreise-vs-klartraum/
          Astralreisen lassen sich mit der Timer-Methode, die hier gelehrt wird oft spontan herbeiführen, klappt aber nicht bei jedem. Als Alternative kann das Astralreisen von Grundauf in 30 Tagen erlernt werden! Dazu haben wir dieses Programm hier entwickelt: http://www.astralreisenbootcamp.de

          LG,

          Andi

        • dima 27. Jul, 2015 at 19:51 #

          danke

  4. Realität 16. Aug, 2014 at 14:17 #

    Das was Sie in Ihrer Technik beschreiben ist nichts anderes als mentale Projektion unseres Gehirns. Das hat nichts mit Astral zu tun und bewirkt HÖCHSTENS, dass man um 5 Morgens (eigentlich die schlechteste Zeit dafür) ins Lucides Träumen fällt. Die sind zwar sehr schön, man kann hin – und herreisen, alles mögliche erschaffen. Aber das existiert leider nicht. Es sind nur Projektionen unseres Gehirns. Holuzinationen. Beim echten Astralaustritt, stehen SIE IMMER in Ihrem Zimmer auf. IMMER!!!! Im ersten Augenblick merkt man nicht einmal, dass man außerkörperlich ist. Man darf auch nicht zu lange im Astral aufhalten, da mit der Zeit ins Mental bzw. Lucide Träume verfällt. Was ist der Unterschied zwischen Astral, Mental oder Lucide Träume? Was sind Egregors? Gibts Gutes oder Böse im Astral? Wie funktioniert unser Sehvermögen im Astral? Wenn in der physischen Welt, dass was wir sehen nichts anderes Lichtreflexionen sind, was sehen wir in Astral? Gibt es dort Licht oder Dunkelheit? Wirklich? Können Sie diese einfachsten Fragen beantworten? Eben. Aber Sie unterrichten Astral. Sie sind auf dem richtigen Weg, aber ihre Technik ermöglicht maximal mentale Projektion unseres Gehirns. Um den Körper verlassen zu können, muss man schon ein wenig trainieren und nnnerhalb von 3 Tagen können Sie es vergessen. Man braucht 3-4 Wochen, weil das ein physiologischer Prozess unseres Körpers ist, sowie eben laufen lernen, oder Skifahren lernen. Was auch immer. Sie benötigen IMMER ungefähr 3-4 Wochen Zeit. Es gibt spezielle ATEMTECHNIK dafür und jeder Mensch auf der Welt kann sie erlernen. Uns allen wurde diese Fähigkeit von der Geburt an gegeben. Wofür? Finden Sie es raus, aber nicht durch Mental oder Lucides Träumen

    • Andreas Schwarz 25. Aug, 2014 at 14:53 #

      Hi,

      mir ist der Unterschied zwischen Klarträumen und Astralreisen bekannt! Auf dieser Webseite wird aber auch das Astralreisen beigebracht, nicht das Klarträumen. Einen interessanten Beitrag habe ich dazu hier verfasst: http://www.getastral.de/astralreise-vs-klartraum/
      Astralreisen lassen sich mit der Timer-Methode, die hier gelehrt wird oft spontan herbeiführen, klappt aber nicht bei jedem. Als Alternative kann das Astralreisen von Grundauf in 30 Tagen erlernt werden! Dazu haben wir dieses Programm hier entwickelt: http://www.astralreisenbootcamp.de

      LG,

      Andi

  5. Realität 16. Aug, 2014 at 14:33 #

    Vorher an der falschen Stelle gepostet. Sorry

    Und bitte nehmen Sie es nicht zu ernst. Ich habs auch keinesfalls erwähnt, dass Sie was schwachsinniges machen, sondern einfach nur, dass Sie sich irren. Wenn Sie wissen wollen, unterrichten 90 % aller Astrallehrer auf dieser Welt Mental und nennen es dann leider Astral. Sie irren sich. Sowie ich mich damals geirrt habe. Habs ja auch unterrichtet. Astral hat nichts mit Träumen oder Schlaf zu tun. Im GEGENTEIL!!! Sie müssen gut ausgeruht sein, bevor Sie diese Atemtechnik anwenden. Und nicht um 4 bzw. 5 Uhr morgens sondern ein wenig früher :)Und das Ziel dieser Technik nicht Paralyse zu erzeugen sondern den inneren Dialog des Gehirns mit unserem Bewusstsein zu trennen. Wenn Sie mehr wissen wollen, dann schreiben Sie mich an. Wenn Sie der Meinung sind, dass Sie es besser wissen, dann bleiben Sie bei Ihrer Methode dabei. Ihre Entscheidung. Ich strebe nach Selbsterkenntnis und die erreicht man keineswegs durch Träume. Was ist mit Ihnen?

  6. Realität 16. Aug, 2014 at 14:42 #

    p.s. Fast hätte ich es vergessen. Im Astral gibts mehr als 10 Fähigkeiten 🙂 Sogar mehr als 30 🙂

    • Andreas Schwarz 25. Aug, 2014 at 14:54 #

      Das stimmt allerdings 😉

    • Zalemlucid 29. Aug, 2014 at 10:21 #

      Könnten sie mir davon mehr erzählen oder Links zu dem Thema schicken?

    • Christoph 08. Okt, 2014 at 10:05 #

      Also man kann einfach nicht behaupten das es nur EINE METHODE gibt und alles andere ist Unsinn. Wenn man noch nie von einem Luziden Traum bewusst aufwachte und den Körper verlassen hat gibt es FÜR EINEN SELBST diese Methode nicht, heisst aber nicht das man sie nicht noch entdecken kann und das alles andere falsch ist. Nur weil man selbst den Fehler machte Luzid und mental mit Astral zu verwecheln heisst das nicht das alle anderen es tun.

  7. Sandra 10. Sep, 2014 at 21:02 #

    Hey liebe Leute… Ich hab da mal eine Frage und weis nicht genau in welche Kategorie das gehört…. Was ist das… Wenn ich weis das ich träume… Und in meinem Bett liege und es aber nicht schaffe aufzuwachen mich zu bewegen oder ein Laut von mir zu geben? Ich weis es ist ein Traum… Aber ich kann ihn nur schwer lösen..irgendwelche Tipps?
    Lg 😉

  8. Lucy 20. Mai, 2015 at 09:16 #

    Hi Andreas,ich hab eine Frage. Den Vibrationszustand habe ich jetzt schin mehrere male erreicht. Einmal direkt aus dem Wachen nach einem „waking back to bed“, ein paar mal aus einem Traum heraus, und am häufigsten kurz vor dem aufwachen.
    Ab und zu habe ich dabei auch das Gefühl zu schweben. Einmal als ich die vibrationen aus einem traum erreichte hatte ich tatsächlich das Gefühl außerhalb meines Körpers zu sein und durch das Zimmer zu schweben, doch ich konnte nichts sehen. Alles war schwarz. Ich benutzte Affirmationen wie „astralsicht an“ oder „mehr Klarheit“ und konnte dann sehr undeurlich mein bett mit mir darin erkennen. War aber echt extrem undeutlich, wich so wie 5 dioptrien kurzsichtigkeit. Kurz danch war ich wieder in meinem Körper und der traum ging weiter. An den traum kann ich mich nichtmehr erinnern aber an die „Astralreise“, falls es denn eine war kann ich nich noch perfekt erinnern.
    Meine erste Frage ist. Ist das normal, das mam anfang nichts sieht, bzw. alles undeutlich ist??

    Außerdem habe ich oft ein andereß problem, wie auch gerade eben. Garade eben hatte ich einen Klartraum. Ich wusste dass ich träume und wünschte mich in meinen Körper zurück. Das Traumszenario verblasste sofort und ich war paralysiert und spührte die Vibrationen. Ich konnte meine Astralarme bewegen und richtete meinen oberkörper auf, meine beine waren aber nich in meinem Körper. Auf einmel wurden die Vibrationen in meiner linken brust exrem stark, so dass es ziemlich wehtat und ich nicht weiter konnte. Ich dachtw mir ok muss halt erst warten bis die Vibrationen schwächer werden und dann raus aus meinem Körper. Die vibrationen hören kurz danach tsächlich auf, doch mit ihnen verschwindet auch die paralyse und ich bin einfach wach in meinem bett ind die empfindung für den Astralkörper ist auch weg. Das ist jetzt schon öfters passiert, dass ich warte bis die Vibrationen vorübergehen dann auch die Paralyse weg ist und eifach nix mehr is.
    Meine zweite Frage: Was mach ich falsch? Muas ich wirklich warten bis die Vibrationen aufhören, bevor ich meinen Körper verlasse? Oder was kann ich machen, dass sie Paralyse nicht weg geht, wenn die Vibrationen aufhören?
    Wäre toll wenn du das beatworten könntest:)))

    • Andreas Schwarz 14. Aug, 2015 at 13:18 #

      einfach weiterüben! Du bist ja schon auf dem besten Weg!! Einen genauen Tipp kann ich dir nicht geben, jeder ist recht individuell und jeder muss so seinen eigenen Weg finden. Ansonsten machst du ja alles soweit richtig, wenn du schon so weit kommst!

  9. Thomas 22. Mai, 2015 at 20:20 #

    Hallo, wann genau verlasse ich meinen Körper mit der affirmations Technik?
    Ich komme leider nicht bis zu den hypogenen Bildern sondern schlafe vorher ein.

    Ich habe gehofft das ich plötzlich aus dem Körper fliege nach dem ich eingeschlafen bin?

    Funktioniert so die Technik?

    • Andreas Schwarz 14. Aug, 2015 at 13:14 #

      Schaue dir am besten die ausführlichen Techniken vom Grundlagenseminar, dem Astralreisen-Algorithmus oder dem Astralreisen-Bootcamp an

  10. Julia 08. Jan, 2016 at 19:56 #

    Hey, ich versuche jetzt etwa eine Woche lang, eine Astralreise zu erlernen und galube, heute morgen einen Fortschritt gehabt zu haben… Ich versuche es mit der Methode, den Körper in eine Schlafparalyse zu versetzen, und das klappte bei mir bis jetzt ganz gut (auch wenn ich ein oder zwei mal auch so dabei eingeschlafen bin..). Ich spüre dann immer, wie mein Körper sich so „komisch“ anfühlt und so.. vibriert.. Jedenfalls bin ich heute morgen irgendwie bei dem versuch in so eine art halbschlaf gerutscht, meine Gedanken waren total vernebelt, und konzentration wurde schwierig. Ich konnte mich nicht mehr auf mehrere sachen gleichzeiteig konzentrieren. Ich hab aufgehört, mich auf ide regelmäßigkeit meines Atems zu konzentrieren(ging eh von alleine) und konnte mich auch nicht mehr auf meine Ziele während meiner ake konzentrieren. Ich hab mich nur noch auf meine Hand konzentriert, das gefühl in ihr. Da war das auch am stärksten. Und ich hab halt versucht, meine Astralhand aus meiner eigentlichen zu ziehen.. Irgendwann hatte ich dieses Gefühl, dass diese ‚vibration‘ sich an einer stelle extrem verstärkt hat und dann blitzschnell über den ganzen körper ausgebreitet hat.. In dem Moment habe ich(ohne, dass ich das wirklich beabsichtigt hatte..) meinen Daumen kurz gehoben. Nur irgendwie fühlte es sich komisch an.. ich hab mich kurz erschreckt(das fand ich so übertrieben mies -.-) und dann wurde er ‚zurückgezogen‘, glaub ich.. irgendwie.. Jedenfalls ist mir erst später aufgefallen, dass es sich vorher angefühlt hat, als wäre es nicht mein ganzer Daumen und mein körperlicher Daumen hatte sich auch nicht bewegt. Später mit meinem Zeigefinger war es dann auch so. Nur diesmal, hab ich noch auf beide gefühle achten können, also das gefühl von meiner Physichen hand und meiner astralen hand.. Nur war das gefühl meiner physichen hand nicht soo stark. Also ich glaube, bei einer astralen reise würde ich es kaum bemerken, wenn ich nicht darauf achten würde.. Aber ich bin so glücklich darüber, auch wenn ich es im endeffekt nicht ganz geschafft hatte und zur dann zur schule musste..

  11. Cifer 22. Jun, 2016 at 00:58 #

    Ich habe eine frage.
    ich lag wie bei schlafparalyse im bett. durchs fenster konnte ich ein blaues licht wahrnehmen und ich hörte einen tinitus der immer lauter wurde. Dabei fühlte ich als ob ich rausgezogen werde obwohl mein körper sich nicht bewegte.
    ich hatte panische angst weil ich nicht wusste was gerade passierte also habe ich mich mit aller macht geistig festgekrallt. Schmerzen hatte ich auch, ich weiß aber nicht ob es wegen dem festkrallen kommt.
    Ich konnte auch nicht aufwachen, was ich normaler weise kann.

    Könnte das der anfang einer AKE gewesen sein?

    Da ich schnarche habe ich angst das ich in diesen moment keine luft bekomme und dann sterbe sollte ich das ziehen zu lassen.
    Oder sollte ich das ziehen einfach zulassen?

    Ich bitte um antwort da es für mich sehr wichtig ist, da ich seit dem letzten mal (ich hatte es bereits häufiger) nicht mehr auf dem rücken schlafe.

    • Andreas Schwarz 22. Jun, 2016 at 11:57 #

      Hi,

      informiere dich mal über die Schlafparalyse:

      Schlafparalyse auslösen: http://www.getastral.de/schlafparalyse/

      Schlafparalyse beenden: http://www.highermind.de/schlafparalyse-wie-du-das-horrorerlebnis-stoppen-kannst/

      Das ist schon ein richtiger Schritt in richtung AKE

      Lg,

      Andi

      • CiFer2089 22. Jun, 2016 at 23:04 #

        Danke für deine Antwort.
        Ich werde jetzt langsam wieder anfangen, auf dem rücken zu schlafen und falls es nochmal auftritt,werde ich es zulassen.

        • der Wächter 11. Nov, 2016 at 17:22 #

          Hi

          Ich habe auch sehr lange unter Atemaussetzer gelitten und schnarchte bis die Wände wackelten.Irgendwann bin ich dann in ein Schlaflabor und habe am ende ein Schlafgerätbekommen.Seitdem ich dieses Gerät benutze schnarche ich nicht mehr und kann auch nicht ersticken.Ich mag schon gar nicht mehr ohne dieses Gerät schlafen.Ich rate dir auch ein Schlafgerät anzuschaffen.Es verlängert deine Lebensdauer.

  12. Jakob 30. Aug, 2016 at 00:17 #

    Hi Andi, mir ist etwas sehr komisches aufgefallen. Auf deiner Seite get lucid werden Techniken vorgestellt um lucide Träume bewusst auszulösen. Unter anderem auch die waking back to bed Methode. Was ich mich jetzt frage : wie genau unterscheidet sich den die Technik zwischen der Astralreise und dem Klarträumen? Ich versuche jetzt seit einigen Tagen eine Astralreise aus dem Wachzustand bewusst auszulösen. Einmal habe ich dann geträumt einer Astralreise zu machen. Um es auf den Punkt zu bringen: Was sollte man bei den Techniken beachten, um wirkich einer Astralreise auszulösen und keinen Klartraum?

    • Andreas Schwarz 07. Nov, 2016 at 22:20 #

      wbtb (klartraum): du nutzt die hypnagogen Bilder um bewusst in einen Traum zu gelangen
      wbtb (Astralreise): du nutzt die hypnagogen Bilder um bewusst in die Schlafparalyse zu gelangen und dann deinen Körper zu verlassen.

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