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5 Fehler die eine Astralreise unmöglich machen
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Astralreisen häufige Fehler

5 Fehler die eine Astralreise unmöglich machen

Als ich das erste Mal von außerkörperlichen Erfahrungen hörte, recherchierte ich bis ich auf die bekannteste Anleitung zum Astralreisen traf: „Der berühmten Anleitung zur außerkörperlichen Erfahrung nach Robert Monroe“ (URL: https://www.allmystery.de/artikel/astralreisen_monroe.shtml).

Ok, dachte ich mir, 7 Schritte können ja nicht so schwierig sein. Ich sollte mich in einen dunklen, warmen Raum legen und mich von allen möglichen Störquellen fernhalten (wie zB. plötzlich auftretende Telefonanrufe). Außerdem sollte ich luftig lockere Kleidung tragen, bzw. nackt sein. Nun, da nachts alle Anforderungen zu erfüllen sind, probierte ich es an dieser Nacht aus.

Schritt 1 stellte wohl kein Problem dar, ich sollte mich einfach bequem hinlegen und meinen Kopf nach Norden richten. Schritt 2 verlangte von mir körperliche und geistige Entspannung, auch dies wäre, dachte ich mir, kein Problem. Schritt 3 verlangte wohl etwas scheinbar Unmögliches von mir: Ich sollte mich auf das „Nichts oder die Dunkelheit hinter meinen Augenliedern“ konzentrieren. Für mich hörte sich das in erster Linie nicht sonderlich schwer an, aber da ich Schritt 4 nicht erreichen konnte, in dem man Schwingungen verspüren sollte, habe ich wohl der „Dunkelheit hinter meinen Augenliedern“ nicht genügend Beachtung geschenkt 😉 Somit wurde diese Anleitung nach mehreren Versuchen zur effektivsten Methode der Zeitverschwendung.

Trotzdem wollte ich mich nicht geschlagen geben und unbedingt das Astralreisen lernen. Zu diesem Zeitpunkt konnte ich natürlich nicht wissen, was ich falsch machte. Heute jedoch habe ich dazugelernt und möchte dir die 5 häufigsten Fehler vorstellen, die eine Astralreise unmöglich machen.

Fehler 1: Astralreisen vor dem Schlafen gehen

Unmittelbar vor dem Schlafen gehen bietet sich die bequemste Möglichkeit an, sich an einer Astralreise zu versuchen. Der Meinung war ich ebenfalls mit den Argumenten:

„Man muss für eine Astralreise müde sein.“

„Falls das Astralreisen nicht klappt und ich einfach einschlafe, bietet sich der Zeitpunkt ganz gut an.“

„Tagsüber nutze ich meine Zeit für andere Sachen.“

Ich konnte ja als Anfänger nicht ahnen, dass sogar eines dieser 3 Argumente ausreicht, um die gewünschte Astralreise zu verhindern.

Warum man für eine Astralreise nicht zu müde sein darf und warum der Zeitpunkt vor dem Schlafen schlecht gewählt ist, möchte ich dir anhand chemischer Vorgänge im Körper erklären.

Melatonin und Serotonin sind chemische Stoffe, die in deinem Körper vorkommen. Diese regulieren deinen Wach- bzw. Schlafrhythmus. Serotonin ist dein An-Schalter, wobei Melatonin dein Aus-Schalter ist.

chemische Formel von Serotonin

Serotonin sagt deinem Gehirn: „Ich bin jetzt Wach und die Welt ist eine Kugel“. Kurz gesagt, es sorgt für eine gute Signalübertragung in deinem Gehirn um schnell logisch denken zu können.

chemische Formel von Melatonin

Melatonin gibt deinem Körper den Hinweis herunterzufahren. Ein gesunder Melatoninspiegel ist wichtig um Einschlafproblemen zu entgehen. Melatonin ist nicht nur für die Stärkung deines Immunsystems wichtig, sondern ist für die Regeneration deines Körpers erforderlich. Somit ist wohl doch was an dem berühmten „Schönheitsschlaf“ dran.

Der beste Zeitpunkt ist also der, an dem dein Serotonin- und Melatoninspiegel recht hoch ist. Somit ist unmittelbar NACH dem Schlafen die Chance auf eine AKE am höchsten.

Serotonin- und Melatoninspiegel über den Verlauf der Nacht

Nachts sinken die Chancen auf eine Astralreise immens. Das Melatonin und Serotonin fällt recht mager aus, es kann sich keine optimale Entspannung aufbauen, erlebte Gedanken schwirren im Kopf und wurden noch nicht im Schlaf geordnet, ebenfalls ist dein Bewusstsein in einer müden Verfassung, wobei ein konzentrationsfähiges Bewusstsein vom Vorteil wäre.

Merke:

Aufgrund schlechter Verfassung von Körper und Bewusstsein vor dem Schlafen gehen, ist der Versuch einer AKE zu diesem Zeitpunkt nur Zeitverschwendung.

Fehler 2: Angst

Obwohl das Thema Astralreisen eine Ganze Menge Menschen begeistert, werden viele Ängste durch Unsicherheit und Unwissenheit geboren. Vielleicht sieht man diese Ängste nicht unbedingt auf den ersten Blick, aber vielleicht ist dir ja eine der folgenden Ängste bekannt. Hier die Liste der Ängste die ich entschlüsseln konnte:

„Was wäre wenn ich nicht mehr in meinen Körper zurückkehren kann.“

„Was wäre wenn es bösartige Wesen gibt, die etwas von mir wollen.“

„Was wäre wenn mir ein Unfall passiert.“

„Was wäre wenn das Betreten der Astralwelt mich negativ psychisch verändert.“

Angst vor dem Astralreisen

Jeder dieser Ängste sind Teilängste von der Angst vor dem Tod . Eine Angst vor dem Tod ist natürlich nicht nur gerechtfertigt, sie ist in der physischen Welt sogar überlebenswichtig. Worauf ich aber hinaus möchte ist, dass Ängste in der Astralwelt eine bedeutende Rolle für den Fortschritt spielen. Ängste stellen für das Astralreisen nur eine Blockade dar. Also ist es wichtig seine Ängste in Zaum zu halten, um eine Astralreise in erster Linie möglich zu machen und vor allem sich in der astralen Welt weiter zu entwickeln um noch verrücktere Dinge erleben zu können.

Eine Angst wird nur umso größer, je mehr Beachtung man ihr schenkt. Die Stärke der Angst ist davon abhängig wie oft man an die Angst denkt und wie intensiv die Vorstellungen sind. Ängste kann man also überspielen, indem man zwar an die Angst denkt, aber sie positiv formuliert:

„Ich versuche während der AKE so lange wie möglich nicht in meinen Körper zurückzukehren.“

„Wenn ich einem bösartigen Wesen begegne frage ich es, ob ich auch so bösartig aussehen kann.“

„Wenn ein Unfall passiert, denke ich sofort an meinen Körper und kehre zurück; beim nächsten Mal weiß ich wie man es besser macht.“

„Wie kann ich die AKE nutzen, um meine Persönlichkeitsentwicklung zu stärken?“

Merke:

Ängste sind in der physischen Welt überlebensnotwendig, in der astralen Welt jedoch nur ein Hindernis.

Fehler 3: Mangelnde Konzentration

Kommen wir wieder zurück auf Schritt 3 der Monroe-Anleitung. Konzentriere dich auf das „Nichts oder die Dunkelheit hinter deinen Augenliedern“. Kein Problem, wenn nicht immer dieses Jucken auf der Nase oder die Gedanken an das Gespräch mit einem Arbeitskollegen plötzlich auftauchen würde.

Die Konzentration auf ein gerichtetes Zielobjekt, sei es „Die Dunkelheit hinter deinen Augenliedern“ 🙂 , hält normalerweise für maximal 10 Sekunden an. Danach hüpft dann wieder ein weißes Schaf durch die „Dunkelheit hinter deinen Augenliedern“.

Eine zielorientierte Konzentration ist jedoch für jeden erlernbar. Mit ein wenig Disziplin sind erste Erfolge sogar relativ schnell möglich. Das Schlüsselwort dafür ist die Meditation. Meditation ist eine Übung, welche die zielorientierte Konzentration steigert.

Und so funktioniert´s: Während der Meditation ist es nur erlaubt an einem einzigen Gedanken festzuhalten. Es wird ein Meditationszeitraum festgelegt, für Einsteiger reichen 15 Minuten völlig aus. Jedes Mal, wenn der erlaubte Gedanke abschweift oder ein verbotener Gedanke auftaucht, wird es notiert. Danach wird die Konzentration wieder auf den erlaubten Gedanken gelenkt. Anfangs wird recht oft notiert, was aber nicht weiter schlimm ist. Die Konzentration wird sich schon bald deutlich verbessern. Somit ist es möglich die Konzentration wie einen Muskel zu trainieren.

Eine Beispielübung:

Zünde eine Kerze an und platziere sie auf dem Boden in einem abgedunkelten Raum. Setze dich im Schneidersitz oder in einer anderen Position (Schwierigkeitsgrad: Je nerviger/unbequemer die Sitzposition, desto schwieriger wird die Übung) vor die Kerze. Der erlaubte Gedanke ist die Flamme. Folgende Gedanken sind also erlaubt:

– Die Flamme strahlt wohltunende Wärme ab.

– Die Flamme beleuchtet die Dunkelheit.

– Die Flamme bewegt sich sehr harmonisch.

– etc.

Alle Gedanken wie

– Was wäre wenn die Flamme umfällt?

– Die Sitzposition fängt an zu nerven.

– Wie lange dauert die Meditationsübung noch?

– etc.

sind verbotene Gedanken und müssen notiert werden (Nur Strichliste führen, nicht Gedanken aufschreiben).Als Notationsmittel eignet sich zum Beispiel eine Perlenkette, die bei jedem verbotenen Gedanken eine Perle weiter gerückt wird. Somit muss nicht jedes Mal lästig die Meditation mit Papier und Stift gestört werden. Nach der Meditationszeit wird gezählt wie oft notiert wurde, um seine Fortschritte mit folgenden Übungen vergleichen zu können.

Ich empfehle jedem eine Meditationsübung von 15 – 20 Minuten pro Tag. Somit ist es schon nach ca. einem Monat Übung möglich, sich 15 Minuten am Stück an nur einen Gedanken konzentrieren zu können.

Merke:

Tiefe Konzentration hat die Macht, alle Barrieren des Verstandes zu beseitigen.

Fehler 4: Ungenügende Entspannung

Im 2. Schritt verlangt die Monroe-Technik vollständige körperliche und geistige Entspannung. Doch einfach liegen bleiben und eine bequeme Position einnehmen heißt nicht gleich, dass man entspannt ist. Erst einmal ist die körperliche Entspannung von der Geistigen zu trennen. Es ist bestimmt auch schon bei dir vorgekommen, dass du zwar völlig müde und erschöpft im Bett gelegen bist, aber nicht einschlafen konntest, weil deine Gedanken im Kopf kreisten und keine Ruhe gegeben konnten. Dies ist ein hervorragendes Beispiel dafür, dass zwar eine körperliche Entspannung vorhanden ist, aber dein Bewusstsein (Geist) noch voll arbeitet. Ebenso kann dieses Szenario auch umgedreht abspielen, sodass dein Bewusstsein schön Gedankenfrei ist, aber dein Körper völlig angespannt ist.

Wenn die Entspannung von Körper und Bewusstsein nicht in optimaler Lage sind, wird eine Astralreise schwierig. Ständig abschweifende Gedanken können den Fokus zur Astralreise ablenken und dich geistig mit anderen Geschichten aufhalten. Auch mag ein angespannter Körper das ständige Gefühl vermitteln, dass dir unbequem ist und du doch deine Liegeposition ändern sollst. Diese Störeinflüsse machen eine Astralreise so unmöglich, wie das Leben auf dem Mars.

Entspannung ist aber erlernbar, bzw. durch bestimmte Techniken förderbar. Hierbei ist aber wieder zu unterscheiden ob man die Geistige oder die körperliche Entspannung verstärken möchte. Im Folgenden findest du jeweils eine etablierte Entspannungstechnik.

Körperliche Entspannung:

Dein Körper ist nicht entspannt, wenn Spannungen im Muskel vorhanden ist. Unsere Aufgabe ist es, jede einzelne Körperpartie zu bearbeiten, um die Spannungen zu lösen. Spanne in dieser Übung immer einen Muskel für etwa 10 Sekunden an und entspanne ihn anschließend wieder. Beginne mit Deinem Kiefer. Fahre dann fort mit Gesicht, Nacken, Schultern, Arme, Brust, Rücken, Bauch, Ober- und Unterschenkel und ende schließlich bei Deinen Füßen.

Jeden Muskel, den du bereits angespannt und wieder entspannt hast, sollst du beim An- und Entspannen am nächsten Muskel vergessen. So sollst du am Ende der Übung nicht mehr an deinen Körper denken, sondern deine Gedanken nur noch auf die bevorstehende Astralreise lenken.

Geistige Entspannung:

Dein Gehirn ist wie ein Muskel, der sich anstrengt, wenn kompliziertere Aufgaben erledigt werden. Eine geistige Entspannung funktioniert nach dem gleichen Prinzip wie die Körperliche auch. Strenge dein Gehirn erst an und entspanne ihn im Anschluss wieder. Da man das Gehirn nicht mechanisch belasten kann und einfach An- und Entspannen kann, lösen wir eine kleine Aufgabe, die unser Gehirn durch Konzentration belastet.

Aufgabe: Zähle rückwärts von 100 bis 0. Du wirst sehen, dass das nicht so einfach ist, wie es scheint, denn unser Gehirn ist es nur trainiert hochzuzählen oder vielleicht von 10 herunterzuzählen. Fange also bei 100 an und fahre mit 99, 98, 97, usw. fort. Nach dieser Übung hast du deinem Bewusstsein eine kleine Aufgabe gestellt und von anderen Gedanken abgelenkt. Nach dieser Prozedur kannst du deine volle Aufmerksamkeit auf das Astralreisen richten.

Merke:

Vollständige körperliche und geistige Entspannung ist ein fundamentaler Schritt eine Astralreise erst möglich zu machen.

Fehler 5: Ungeduld

Ungeduld ist für sehr viele der Grund überhaupt, warum das Astralreisen nicht funktioniert. Wenn du der Meinung bist, dass du schon nach der heutigen Anwendung einer Astralreisentechnik sofort eine Astralreise machst, muss ich dich leider enttäuschen. Astralreisen müssen geübt und entwickelt werden sie vernünftig durchführen zu können. Es kann dem ein oder anderen schon wiederfahren, dass sie beim ersten Versuch eine außerkörperliche Erfahrung erleben, mir wurden auch schon einige solcher Fälle berichtet. Der Normalfall jedoch schlägt sich damit herum, Versuch über Versuch und Technik über Technik auszuprobieren, die oft scheitert.

Drückt die Ungeduld aus

Besitzt du großes Interesse und übst fleißig, wirst du deine Astralreise machen. Versuche es nicht zu erzwingen, sondern lasse es einfach passieren. Gestalte deine Übungen als Ritual, jeden Tag zur selben Zeit eine halbe Stunde fürs Astralreisen einzuplanen. Du wirst es nicht bereuen.

Als zusätzliche Hilfe empfehle ich dir für jeden Tag eine Affirmation. Diese programmiert dein Bewusstsein bei ständiger Wiederholung. Bevor du mit deinen Übungen startest sage 30 Mal im Kopf, oder auch laut ausgesprochen die Worte:

„Heute erlebe ich eine spontane und angenehme Astralreise!“

Bei der ersten Anwendung wird sich noch wenig Wirkung zeigen, nach 1 – 2 Wochen werden diese Affirmationen sehr effektiv.

Sei also nicht von deiner Ungeduld geblendet, sondern wandele sie durch Disziplin und täglicher Übung zu deinem Erfolg um.

Merke:

Sei geduldig mit der ganzen Welt, vor allem mit dir selbst.

Fazit

Die Monroe-Technik ist ohne Frage eine sehr kurze aber effektive Anleitung um Astralreisen einzuleiten, jedoch macht man oft als Anfänger viele unbewusste Fehler. Ich hoffe ich konnte dir mit diesem Artikel eine gute Ergänzung zur Monroe-Technik geben. Du kannst jetzt die Anleitung starten ohne die besagten Anfängerfehler zu begehen. Bald wirst auch du bestimmt deine erste außerkörperliche Erfahrung erleben.

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Über getastral.de:

Lerne auf dieser Seite, wie du Astralreisen ganz bewusst auslösen kannst. Erlange die faszinierende Fähigkeit, deinen Körper zu verlassen und mit deinem sogenannten Astralkörper durch Raum und Zeit zu reisen. Jetzt ist es an der Zeit das volle Potential aus deinem Bewusstsein rauszuholen und dein Leben auf eine neue Evolutionsstufe zu heben. getastral.de ist ein Projekt von highermind.de, eine Website zum Thema Bewusstseinsentfaltung.

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Kommentare

37 Kommentare | Kommentar schreiben

  1. Ina sagt:

    Vielen Dank für diese Auflistung. Eine Fehleranaylse halte ich für absolut notwendig, um Erfolg zu haben!

  2. Ferhat sagt:

    tagsüber hab ich den willen in dieser nacht eine AKE durchzuführen. Ich hatte schon öfters eine AKE, bin ich manchen fällen aus meinem Körper rausexplodiert auf die strasse und konnte meinen schlafenden körper in meinem bett sehen (also durch die hauswand). Dennoch am abend wenn ich aufwache und meine AKE-Übung durchzuführen bekomme ich angst, ich kann diese angst nicht beschreiben weil es wieder tag ist :). einmal ist mir passiert das während ich mit meinen armen und beinen aus meinem körper kam (willentlich) das jemand vor mir stand und durch gedanken bilder mir gesagt hat, dass jemand in dem raus ist der nicht will das ich rauskomme. seit dem habe ich angst denke ich…

    • Alex sagt:

      dann solltest du vielleicht darüber nachdenken, was dieser jemand damit wohl erreichen wollte, wenn er dir so etwas über Bilder mitteilt, und damit auch bedenken wie er eventuell auf dich gewirkt hat. Wenn dir das schon Angst gemacht hat, ist es wohl vielleicht keine positive Absicht von ihm gewesen, darüber hinaus sollte man sich fragen welchen Sinn dieser jenige denn dahinter sehen sollte, dass er nicht will dass du heraus kommst. Könnte mir denken dass dieser “Jemand” der dir das mitgeteilt hat selbst dieser Jenige ist, und einfach nur darauf aus war dich zu täuschen. In jedem Fall solltest du dir der Nutzlosigkeit deiner Angst gewahr werden, dich eventuell mit geistiger Arbeit stärken, und dir darüber klar werden wer dieses Wesen war und was es wirklich von dir wollte.

  3. wally sagt:

    Ist eine astralreise das gleiche wie eine zeitreise ?
    Ich habe angst in einem anderen jahrhundert aufzuwachen
    glg an alle lese
    sendet wally aus dem herbstlich-wunderschoenen
    klagenfurt am woerthersee

  4. Ich habe es schon versucht und mir ist aufgefallen, daß ich ein angeborenes Talent für derartige Sachen besitze.(Den Göttern sei’s gedankt)

    Privet iz Volkolakom…

  5. jörg sagt:

    Ich hatte eine astralreise bereits als Kind und heute willkürlich . Ab und zu trifft mich eine mir unangenehmste schlafparalyse

  6. mona sagt:

    Ich versuche seit paar Tage mein Körper zu verlassen, aber ich kann nicht. Es ist so: ich mache es am morgen nach dem frühstück. Alleine zu Hause. Ruhe. Ok. Lege mich hin auf dem bett. Zum konzentriere fange ich an mit Ujjayi atmung. Dann nach ca.20x höre ich auf und denke nur : ich verlasse mein Körper. Und dann nach paar Minuten spüre ich die Energie stärker und stärker. Dann dreht mir alles so stark. ich spüre wie meine Seele würde…WACHSEN. Wie mein Körper zu klein wäre ich ich hab das Gefühl: ich werde jetzt mein Körper verlassen. Ich fühle es so wie es schon getrennt wurde (Körper und Geist)und dann passiert was komisches: mein Herz schlägt plötzlich so fest! Aber wirklich! es ist unglaublich.und dann so was wie es würde mir Luft fehlen und ich muss ganz fest Luft einatmen. Und das bring mein gedanke wieder zu meinem Körper. Und dann ist es vorbei…
    Ich muss sagen, diese Herzschlag hat nichts zu tun mit angst oder so. Es ist nichts von Emotionen. Es ist sowas wie- ich kann es nicht beschreiben- wie es wurde ein energetische Tornado in mir… hmm…

  7. Eric sagt:

    Hallo, ich schaffe es einfach nicht meinen Körper zu verlassen. Es ist so: Ich lege mich hin und versuche einzuschlafen. Irgendwann kommt dann ein komisches Gefühl in meine Hände kommt dann über die beine und zu den füßen. Und dann ist nix mehr los. Ich habe auch noch keine Stimmen gehört. Und erst recht keine Schwingungen. Ich versuche das Astralreisen zwar erst ab gestern nur ich will lieber so schnell wie möglich meine Fehler beheben. Ich habe auch Geduld nur es passiert dann nicht meh er. Deshalb mache ich mir auch ein klein wenig Sorgen. Was mache ich bloß falsch????? Ich habe nur eben keinen Timer. Ich weiß jetz nich genau ob ich es überhaupt zum einschlafen schaffe. Ich versuche es so ab 13.00Uhr – 15.00Uhr. Manchmal zucke ich dann auch auf einmal zusammen oder mein herz fängt an wie verrückt zu schlagen. Auch wenn ich da immernoch still liegen bleibe. Passiert trotzdem nicht mehr. Was mache ich bloß falsch????

  8. matthias sagt:

    das kenn ich auch Mona, das ist das Herzchakra. Das schwingt nicht richtig durch, weil die Energie blockiert ist. ich hab da was entdeckt. bevor ich die Ablösetechnik mache, tu ich folgendes: ich verbinde mich mental mit meiner persönlichen Kraft und Heilquelle, das das funktioniert hab ich im Aurascanner gesehen, die Verbindung steht ca 10 – 15 sec, genügend um den Antrag zu stellen alle Chakren zu harmonisieren und aufzubauen für die Astralreise. Dann ist das Herz ruhig und man fühlt sich sicher.

  9. Kai sagt:

    Hallo Andreas, ich beschäftige mich schon länger mit dieser Thematik. Sehr intensiv seit fast ca. 1 1/2 Jahren. Jetzt scheine ich langsam ranzukommen. In den letzten 4Wochen hatte ich vier Situationen, wo ich wohl eine kurze AKE hatte. Je zwei Mal zum Mittagsschlaf und zwei Mal in der Nacht zwischen 4-5 Uhr. Teilweise aus Träumen, wo ich mir bewusst wurde und auch mit dem Bewusstsein zu schlafen aber plötzlich geistig wach zu sein. Bei der letzten war ich aus dem Traum, war in einem Hochhaus, 19.Stock, Wohnung aus der Vergangenheit, mit dem Bewusstsein die Situation steuern zu können, durch die Wand rausgesprungen, um zu fliegen. Jedesmal war ich mir im Anschluss bewusst, ein Gefühl der Schwerelosigkeit inne zu haben. Aber zum einen konnte ich jedesmal nichts visualisieren und zum anderen war ich jedesmal wohl so aufgeregt und wollte mich dabei bewegen und musste dann an meinen Körper denken (vor allem an meine Hände). So dass diese Situationen lediglich (vom Gefühl her) wenige Sekunden andauerte. Angst wird es, glaube ich, nicht sein, habe viel Büchern in dieser Richtung gelesen und glaube, soweit möglich, gut informiert zu sein. Ausserdem sage ich mir auch immer, u.a., ich nunmehr als mein materieller Körper. Fakt ist, dass das Gefühl der Schwerelosigkeit, wie ich finde, mit keinem Gefühl aus der materiellen Welt, zu vergleichen war. Weshalb ich annehme eine AKE gehabt zu haben und keinen luziden Traum. Wie du/ihr merkt, versuche ich mich vorsichtig auszudrücken, eventuell liege ich ja auch verkehrt? Kannst du mir einen Rat geben, wo ich was anders machen sollte?
    Ich habe dich und deine Aktivitäten erst vor kurzem entdeckt. Danke für deine vielfältigen Informationen zum Thema. Seit wann bist du mit AKE vertraut und wie lange hast du dafür gebraucht?

  10. Kai sagt:

    GLG natürlich noch:-)

  11. Siiri sagt:

    Ich habe seit Jahren ‘automatische’ AKEs, und die meisten davon passieren vor dem Einschlafen oder nachts. Daher kann ich Punkt 1 nicht zustimmen.
    Die anderen Punkte gefallen mir.
    Viele Grüße!

  12. tschakram sagt:

    Vielen Dank für die gute Zusammenfassung.

  13. D.S. sagt:

    Hallo!
    Ich wollte gern den Link:„Der berühmten Anleitung zur außerkörperlichen Erfahrung nach Robert Monroe“ verfolgen, lande jedoch im Nichts 😉 , auch wenn ich den URL eingebe.
    Funktioniert der Link überhaupt noch?
    Tausend Dank,
    Agnieszka

  14. Nadine sagt:

    Bin gerade auf diesen Beitrag hier gestoßen. Habe heute das erste mal von Astralreisen gehört und ich glaube ich hatte schon mehrfach unbewusst solche Erfahrungen gemacht. Manchmal passiert es das ich kurz vor dem einschlafen bin und plötzlich Falle ich durch mein Bett, fühle mich Schwerelos meine Haut kribbelt und mir wird warm und aus Angst zu fallen und aufzuschlagen schrecke ich wieder auf. Seitdem habe ich auch Angst vor dem freien Fall. Jetzt nachdem ich manche Beiträge hier gelesen habe, glaube ich das es Anfänge von Astralreisen sein könnten oder täusche ich mich gerade total?
    Lg

  15. bekim sagt:

    hi,ich befasse mich seit jahren mit dem truthmovement
    und seit dem versucht eine form von energie in meinen körper einzudringen.
    keine schlafparalyse, letztens war ich im kkh und es ist wieder passiert und am nächsten morgen ist jemand auf der station verstorben.
    es drückt mir die luft ab ich bekomme gänsehaut und kann mich nicht bewegen und es passiert in regelmäßigen abständen.
    soll ich es kontaktieren oder kann ich es kontaktieren wenn ja wie??
    hoffe das mir jemand weiterhelfen kann. danke

  16. Euliz sagt:

    Hallo Andreas,
    ich versuche das Astralreisen seit einigen Wochen. Wenn ich in den Morgenstunden einen luziden Traum habe, dann sage ich mir, dass ich jetzt meinen Körper verlassen will. Gleich beim ersten Mal spürte ich daraufhin plötzlich einen sehr starken Sog und ich hatte das Gefühl, durch meinen Kopf aus dem Körper gezogen zu werden. Außerdem hörte ich ein lautes Rattern. Leider ging es aber nicht weiter. Ich kam ca. bis zur Brust aus meinem Körper, aber wusste absolut nicht, wie ich ganz herauskommen kann. Je mehr ich überlegte, wie ich es anstellen könnte, desto schwächer wurde der Sog und desto leiser das Geräusch, und schließlich war ich wieder in meinem Körper.
    Bei anderen Erlebnissen habe ich auch starke Vibrationen gespürt, hörte Geräusche, sah Farben und hatte offenbar visuelle Halluzinationen. Wieder konnte ich mit dem Kopf aus meinem Körper, weiter aber nicht. Ich versuchte, mich auf diesen Sog einzulassen, aber das führte nur dazu, dass er wieder schwächer wurde und ich zurück in meinen Körper rutschte.
    Von anderen Astralreisenden höre ich immer, dass sie ruckartig aus dem Körper gerissen werden. Bei mir scheint es eher ein mühsames “Herausschälen” zu sein.
    Hast du etwas Ähnliches erlebt? Kannst du mir vielleicht einen Tipp geben?

  17. Nephra sagt:

    Die Monroe-Anleitung, auf die auch ich online gestoßen bin, ist ziemlich verkürzt, muss ich anmerken.
    In seinem Buch (Robert A.Monroe: Der Mann mit den zwei Leben), wird hingegen äußerst eingehend auf sämtliche Vorbereitungsschritte etc eingegangen. Zudem sind hier, natürlich neben einer Vielzahl an faszinierenden Erfahrungsberichten, auch hilfreiche Tipps und Ratschläge zu finden, bzgl Hindernisse, anzustrebender Verhaltensweisen in unerwarteten Situationen, erweiterter Fähigkeiten/Wahrnehmungen im “Zweiten Zustand”…
    Ich kann es wirklich nur wärmstens empfehlen, da ich das Buch als sehr fesselnd, informativ, hilfreich, sowie großartig geschrieben und gegliedert empfand! <3

    Vermutlich (auch verständlicherweise) haben viele keine Vorstellung davon, was ihnen in dieser feinstofflichen Form so alles begegnen kann; deshalb halte es für absolut sinnvoll und wichtig, sich vor den Anstrengungen der Praxis des Astralreisens, erst einmal theoretisch mit möglichen Erfahrungen/Begegnungen/Wesen/Weltenebenen auseinander zu setzen, um einen geistigen Rahmen zu schaffen, potenzielle Erlebnisse hinterher auch irgendwie einordnen zu können (obwohl das ohnenhin oft nicht oder nur unzureichend möglich ist^^).
    Denn die Fähigkeit des Astralreisens soll doch Spaß machen, womöglich sogar die Persönlichkeitsentwicklung weiter voran bringen, und einen nicht letztlich in Angst und Schrecken vor allem und jedem versetzen.

    Liebe und Licht für euch 🙂

  18. Ich habe schon mehrmals in meinem Leben im Schlaf das Gefuehl gehabt, zu fallen, wodurch ich dann jedes Mal aus meinem Schlaf aufschrecke. Ist dieses Fallen vielleicht die Rueckkehr des Astralkoerpers in den physischen Koerper?

    Liebe Gruesse aus den Niederlanden,

    Claudia

  19. Mira sagt:

    Lieber Andreas !

    Herzlichen für den sehr guten Beitrag ! Seit vielen Jahren mache ich diese Astralreisen, ohne Vorbereitungen, sie kommen ganz spontan, wenn ich entspannt und nahezu gedankenlos in die Schlafphase komme, dann
    geht es relativ schnell und problemlos den Körper zu verlassen.
    Ich empfinde dies als sehr schön, ja ich freue mich eigentlich immer darauf.
    Sehe dies sogar als Geschenk an.
    Bin ich mal nicht so entspannt, dann erlebe ich eben auch eine gewisse Starre, und einen Art Sog, verbunden mit Geräuschen, was ich dann nicht immer als angenehm empfinde.Und der Austritt dauert länger.
    Da ich am Anfang gar nicht wusste, was das war, auch mit niemanden darüber reden wollte, hat es sehr lange gedauert, bis ich endlich Literatur darüber fand.Das Internet wie heute gab es so noch nicht.
    Deshalb habe ich immer, mache es auch heute noch, für mich den Tag mit einem Dankgebet abgeschlossen, mit einer gleichzeitigen Bitte für eine gute angenehme Reise.(Dies versteht eben nur, wer weiß was damit gemeint ist!)
    Dann ist auch immer so eingetreten.Nur eben in ganz stressigen, beruflichen
    Zeiten, wenn man bis spät abends arbeitet, dann fällt die abendliche Meditation etwas kürzer oder nicht so intensiv aus, dann klappt es nicht, oder
    eben mit den o.g.Begleiterscheinungen.
    Habe gelesen, dass eigentlich alle Menschen, diese Reisen machen, aber es
    können sich nicht alle bewusst daran erinnern.

    In wie weit dies zutrifft, weiß ich nicht.??

    Liebe Grüße von Mira

  20. Andreea sagt:

    Kann man sich denn auch treffen untereinander auf dieser Ebene!?

  21. Hallo Andreas,

    deine Tipps bringen mich in Versuchung Astral-reisen auszuprobieren. Ich habe aber einige Fragen, denn ich hatte schon Mal eine Erfahrung, die ich bis Heute nicht verstehe. Ich muss 13 gewesen sein (heute bin ich 16) als mir meine Großmutter von einem Schamanen erzählte, der ihr das Meditieren beigebrachte hatte. Aus neugier versuchte ich mal zu “Meditieren” und es funktionierte. Ich spürte wie die Energie durch mich durchfloss. Diese Energie wurde immer stärker bis ich anfing Schwingungen zu spüren. Auch diese wurden immer stärker und es fühlte sich so an, als würde Etwas meinen Körper verlassen wollen. Ich bekam angst und öffnete die Augen. Aus irgendeinem Grund fühlte ich mich beobachtet oder umgeben von Dingen die ich nicht sehen konnte. Als hätte ich ein “Tor” geöffnet wodurch ich nicht hindurch sehen konnte, aber hindurch spüren. Das Meditieren habe ich dann gelassen, leider.

    Irgendwann mit 14 lass ich was über Astrale reisen und erinnerte mich an dieses Gefühl aus dem Körper zu springen, was ich damals hatte. Ich versuchte es also nochmals. Doch egal wie ruhig, wie konzentriert und fokussiert ich war meinen Körper zu verlassen kam dieses schwingen nie wieder, nicht mal ansatzweise. Ich versuchte es trotzdem erfolglos weiter.

    Ich möchte sehr gerne eine solche Reise machen, ich habe mich auch schon erfolgreich mit Luziden träumen beschäftigt. Doch diese Schwingungen kommen nicht mehr.

    Wie kann ich wieder dieses Gefühl kriegen? Gibt es da Tricks? Was mache ich falsch? Habe ich durch das abrupte aufhören “die Erlaubnis aus meinem Körper zu fliegen” verloren?

    Danke, Louis.

    (PS. sorry für den angefangenen Beitrag, ich kann ihn nicht Löschen.)

    • Hi Louis,

      kein Problem. Vielen Dank für deinen Kommentar 🙂 Also die Schlafparalyse ist nichts was du verlernen kannst. Sie passiert dir ja jede Nacht, sobald du träumst. Du kannst also einen luziden Traum nutzen, um direkt in einer Schlafparalyse aufzuwachen und somit in eine AKE einzutreten. Da gibt es so einige Tricks. Versuche dich am besten einfach ein bisschen in das Thema einzulesen. Eine ganz strukturierte Anleitung findest du in meinem Buch: http://amzn.to/2exgElW

  22. clarissa sagt:

    Hi, ich habe heute in der schule von einem freund von astralreisen gehört. Ich würde es gerne mal ausprobieren.
    Das problem ist das ich angst habe nicht mehr in meinen körper zurück zu kommen. Kann es passieren das man nicht mehr zurück kommen kann?

  23. DIMITRI sagt:

    Hallo..Ich hab ein problem.Ich versuch seit 2 Tagen wieder das astal-reisen aus.
    Ich denke bin in einer Phase wo mein Körper schläft/Taub ist.
    Ich denke eine vibrationen spüre ich auch.
    Ich spüre wie etwas von unten nach oben kommt(körper)
    Dann bleibt es an der Brust, es fängt zu Brennen.Mein Herz klopft,der atem wird schneller.Dann geht es weiter nach oben zum Hals.Angekommen zum Halz bewegt sich mein Adamsapfel(muss immer schluken)dann muss ich wieder von vorne anfangen.

    Ich denke auch nicht dran,es geht automatisch.
    Kannst du mir ein tipp geben?

  24. Sandra sagt:

    Hey,
    nach einigen Versuchen habe ich es heute auch endlich mal geschafft. Sonst habe ich auch meist abends vor dem Schlafengehen probiert, mit oder ohne Binauralen beats etc. Immer erfolglos. Heute stieß ich darauf, dass man aus luziden Träumen leichter aus dem Körper kommt. Ich habe mich also mittags hin gelegt (entspannt auf dem Rücken), mich konzentriert und bin wie so oft eingeschlafen. Dann bin ich in einem Traum wach geworden, wo ich mit 2 mir unbekannten mit Rennautos (:’D Träume halt) gespielt habe. Ich habe mich von den Beiden verabschiedet, bin zurück in meinem Körper und habe mich dann darauf konzentriert ihn zu verlassen. Also zuerst den einen Arm, dann den anderen und dann den Kopf. Aber mein ganzer Körper fühlte sich wie Blei an. Es war ungaublich schwer sich zu bewegen. Als ich meinen Kopf “raus holte” konnte ich auf einmal mein Zimmer sehen. Aber in etwas abgestumpfteren Farben. Auch das Vogelgezwitscher war verschwunden und ich konnte meinen Atem ganz merkwürdig hören.Ein wenig so, als wenn man unter Wasser ist. Mit viel Kraft habe ich es noch geschafft mich kurz hin zu setzen. Dann habe ich aufgegeben, weil der Kraftaufwand einfach zu groß war und mich zurück fallen lassen. ich lag noch 5-10 Sekunden, bevor ich wieder zurück in meinem Körper war. Was mir aufgefallen ist, ist dass ich unsichtbar war. Ich habe meine Hände vor die Augen gehalten und einfach hindurch gesehen. Bleibt das so? Und wird es leichter sich zu bewegen, wenn man komplettraus ist?
    Achso, Schwingungen kenne ich vom normalen Einschlafen, hier jedoch hat mein Kiefer angefangen wie wild zu zittern, kurz bevor ich “raus” kam. Nicht wie Zähne knirschen. Es fühlte sich an wie das zittern, wenn man versucht ein Gähnen zu verkneifen. War das dann das berühmte Vibrieren?
    Die nächsten Tage muss ich arbeiten, aber nächstes Wochenende versuche ich es noch mal. Ohne Musik und tagsüber. Vielleicht klappt es ja morgen vor der Arbeit noch mal kurz, wenn ich wieder im Traum wach werde.

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