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Der Unterschied: luzides Träumen VS. Astralreisen
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Der Unterschied: luzides Träumen VS. Astralreisen

Der Unterschied: luzides Träumen VS. Astralreisen

Immer wieder wird die Frage gestellt: „Handelt es sich bei einer Astralreise nicht einfach um einen luziden Traum?“. Hierbei kann der ein oder andere Klarträumer die Existenz der Astralreise anzweifeln, wobei sich bei dem einen oder anderen Astralreisenden die Haare aufstellen. Doch was ist da jetzt dran? Sind Astralreisen tatsächlich „nur“ erträumt? Da ich bereits Erfahrungen auf beiden Gebieten gesammelt habe, wage ich es dieses ungelöste Rätsel zu ergründen. Vorab möchte ich erwähnen, dass ich persönlich davon überzeugt bin, dass Astralreisen keine luziden Träume sind. Trotzdem versuche ich bei dieser Frage kritisch zu bleiben und meine Meinung außen vor zu lassen.

Wollen wir zunächst damit beginnen, was man unter Klarträumen bzw. unter Astralreisen genauer versteht. Die Unterschiede liegen demnach klar auf der Hand.

Luzides Träumen:

Klartraum

Unter luzides Träumen (oder auch Klarträumen genannt) versteht man, dass man in der Lage ist seine eigenen Träume bewusst wahrzunehmen. Diese kann man nach seinem belieben steuern und verändern, man kann also aktiv in das Traumgeschehen eingreifen. Während eines normalen Traums hindert das so genannte Traumparadigma einen daran, den Traum als solchen zu erkennen. Wacht man also auf und rekonstruiert seinen Traum, denkt man sich oft: „Hey, daran hätte ich doch merken sollen, dass ich träume!“, man ist also Opfer des Traumparadigmas geworden. Die Schwierigkeit des Klarträumens besteht darin, das Traumparadigma zu überlisten und den Traum bewusst wahrzunehmen. In diesem Moment werden bestimmte Gehirnregionen aktiv und man kann seine Trauminhalte bewusst steuern. Steven LaBerge ist der erste Wissenschaftler, dem es gelang luzide Träume im Labor nachzuweisen. Somit handelt es sich bei einem Klartraum um eine bewiesene Tatsache.

Astralreisen:

Astralreise

Astralreisen werden auch als außerkörperliche Erfahrungen bezeichnet, wobei dieser Begriff aussagekräftiger ist. Laut Erzählungen verlässt dabei der Geist, das Bewusstsein, die Seele, der Astralkörper (jeder hat einen anderen Namen dafür, aber es ist immer das Selbe damit gemeint) den physischen Körper. Der Astralreisende ist dann in der Lage mit seinem Astralkörper umherzuwandern. Dabei kann er seinen physischen Körper, Menschen in seiner Umgebung und auch die komplette Umwelt wahrnehmen. Allerdings befindet man sich dabei in einer anderen Ebene (oft auch als Schwingungsebene bezeichnet), sodass schweben, durch Wände gehen, ja sogar teleportieren möglich ist. Wird die Schwingungsebene noch weiter erhöht, können auch andere Dimensionen und andere Welten besucht werden. Während einer Astralreise kann man auch auf andere Lebewesen von erstaunlicher Intelligenz treffen. Astralreisen können spontan auftreten, oft jedoch kann man sie in Todesnähe oder unter Drogeneinfluss beobachten. Nichtsdestotrotz können Astralreisen erlernt werden. Dabei muss ein höchstmeditatives Stadium erreicht werden. Die Grundlage dazu bietet absolute Entspannung. Im nächsten Schritt soll der physische Körper und die physische Existenz nicht beachtet werden. Während dieser Prozedur muss das Bewusstsein wach und konzentriert bleiben. Oft passiert es, dass während dieser Aktion der Körper einschläft und auch in die Schlafstarre (oder auch Schlafparalyse genannt) fällt. Vertieft man diesen Zustand immer mehr, kann man oft ein Schwingungsgefühl mit lauten synchronen Geräuschen wahrnehmen. Auch kann man oft die Anwesenheit anderer wahrnehmen. Ungeübte reagieren hierbei oft panisch. Lässt man diesen Zustand jedoch zu, kann man damit beginnen den Astralkörper vom physischen Körper zu trennen, mit dem man sich dann außerkörperlich auf Reisen begeben kann. Obwohl es überall auf der Welt zahlreiche Berichte dazu gibt, in mehreren Einrichtungen dazu geforscht wird und bereits einige unglaubliche Tests und Untersuchungen durchgeführt worden sind, fehlt bist heute der wissenschaftliche Nachweis. Eine Astralreise ist eben eine Erfahrung, die man für sich selbst macht und daher nicht gemessen werden kann. Jedenfalls wurden dafür bis heute keine Messinstrumente entwickelt.

Vergleicht man diese beiden Abläufe miteinander, kann man natürlich auf den ersten Blick feststellen, dass es sich hierbei um zwei völlig unterschiedliche Erlebnisse handelt. Aaaaaber, ist nicht vielleicht die Astralreise einfach ein sehr intensiver luzider Traum? Wer kann das beurteilen? Ich kann schon behaupten, dass eine Astralreise kein luzider Traum ist, aber kann ich mir das auch nur einbilden? Sehen wir uns doch einfach einmal bestimmte Schlüsselelemente einer jeweiligen Erfahrung an. Vielleicht finden wir ja hier die Antworten.

Anfang und Ende des Erlebnisses:

Ein klassischer luzider Träum wird ausgelöst, wenn sich die Person im Schlafzustand befindet. Dabei wird der Traum erkannt, erst dann erwacht ein Teil des Gehirns. Bei einer Astralreise geht man jedoch anders vor. Hierbei wird der Körper und das Bewusstsein, aus dem Wachzustand, in einen hochmeditativen Zustand versetzt. Allerdings gibt es auch Techniken einen Luziden Traum aus dem Wachzustand auszulösen, sowie es auch möglich ist eine Astralreise aus dem Schlaf heraus zu starten. Der Anfang der Erlebnisse kann also keine Aussage dazu liefern, dass es sich bei einer Astralreise um keinen luziden Traum handelt. Der Ausstieg aus dem physischen Körper kann also tatsächlich ein luzider Traum sein. 1 : 0 für den Klartraum. Sieht man sich jedoch das Ende beider Erlebnisse an, stellt man fest, dass der luzide Traum abrupt endet. Dabei verschwimmt die Traumumgebung plötzlich und man findet sich in seinem Bett wieder. Anders ist es jedoch bei einer Astralreise. Wenn eine Astralreise beendet wird, wird der Astralkörper in den Physischen regelrecht hineingezogen. Bewegt man sich also in der Astralreise etwas weiter vom Körper weg, beispielsweise in eine Nachbarstadt, wird beim Ende der außerkörperlichen Erfahrung der Astralkörper den weiten Weg im rasanten Tempo zurücklegen (dies nimmt man bewusst wahr). Im Anschluss verbinden sich die beiden Körper bis man langsam in die physische Realität zurückkehrt. Dieser Ablauf ist für eine Astralreise sehr charakteristisch. Dieser Vorgang benötigt ein wenig Zeit, wohingegen der Abbruch eines Klartraums innerhalb eines Augenblicks erfolgt.

Inhalte verändern:

Die Möglichkeiten in einem luziden Traum sind grenzenlos und nur durch die eigene Vorstellungskraft begrenzt. Demnach ist es möglich, dass man tatsächlich davon träumen kann, eine Astralreise zu machen. In einem Klartraum ist man also in der Lage eine selbst konstruierte Umwelt, mit allen Gegenständen und allen Aktionen, mit allen Sinnen wahrzunehmen. Wenn man sich in einem Klartraum etwas in den Traum wünschen möchte, z. B. einen neuen Porschewagen, ein Flugzeug oder sonstiges, ist das problemlos möglich. Man integriert es einfach in seine bisherig konstruierte Traumwelt. Doch wie ist es bei einer Astralreise? Während einer Astralreise stellt man schnell fest, dass die Umgebung nicht beliebig veränderbar ist. Man kann sich lediglich zu einem anderen Ort bringen. In die Umwelt selbst kann man nicht eingreifen und diese verändern. Da du jedoch in der Astralwelt deine Gedanken sichtbar machen kannst, ist es auch möglich dir beliebige Gegenstände herbeizuwünschen. Allerdings ist der Unterschied zwischen der Umgebung und erdachter oder erwünschter Inhalte klar ersichtlich.

Wahrnehmung:

In einem Traum ist die Wahrnehmung getrübt. Bei einem luziden Traum kann die Wahrnehmung bereits sehr realitätsnah werden. Wenn man im Klartraum nähere Details ansieht, merkt man, dass sich diese immer wieder verändern. Somit fällt es schwer während eines Klartraums zu lesen oder komplizierte Detailarbeit auszuführen. Jeder Klartraum unterscheidet sich von anderen Klarträumen in der Wahrnehmung. In manchen Träumen nimmt man seine Umgebung realistischer wahr als in Anderen. Mit bestimmten Affirmationstechniken kann die Klarheit eines luziden Traums gesteigert werden. Auch bei einem Klartraum mit hoher Klarheit, besitzt dieses Erlebnis immer noch einen gewissen Traumcharakter. Dies wird einem oft aber erst direkt nach dem Aufwachen bewusst. Führt man eine Astralreise aus, kommt es auch oft vor, dass es einem schlecht möglich ist zu sehen. Ebenfalls kann dies mit Affirmationstechniken behoben werden. Die Wahrnehmung einer Astralreise kann im Anschluss so real werden wie unser physisches Alltagsleben oder sogar darüber hinausgehen, wenn die Sinne geschärft werden. Nach der Astralreise ist hierbei klar zu erkennen, dass diese Art der Wahrnehmung absolut nichts mit dem zuvor erwähnten „Traumcharakter“ zu tun hat.

Vergleich mit der Realität:

Bei einem luziden Traum ist der Vergleich zur Realität nicht möglich, da die Trauminhalte ständig beliebig verändert werden können. Dabei macht es aus diesem Grund keinen Sinn einen luziden Traum mit der Realität zu vergleichen. Bei außerkörperlichen Erlebnissen jedoch gibt es eine Reihe von Erzählungen, die besagen, dass die in einer Astralreise gesammelten Informationen oft mit der Realität übereinstimmen. Eine durchaus faszinierende Geschichte wird von einem Mann erzählt, der während einer Operation kurzzeitig einen Herzstillstand erlitt. In diesem Moment verließ der Mann seinen Körper und konnte mit seinem Astralkörper den Verlauf der Operation miterleben. Er sah die genauen Einzelheiten während der OP. Nicht nur, dass der Mann wusste was die Ärzte und Arzthelfer gesagt haben, sondern er wusste sogar was die Ärzte unter dem Operationskittel getragen haben. Dieser Blick ist in einer Astralreise möglich. Nachdem der Mann wieder reanimiert wurde, berichtete er den Ärzten von seinen Informationen. Dabei stimmte jede Aussage mit der Realität überein. Auch bei einer klassischen Astralreise können Experimente ausgeführt werden, bei dem die gesammelte Erfahrung mit der Realität überprüft wird. Es gibt dutzende Erfahrungsberichte die davon berichten (mich eingeschlossen). Damit die Informationen aber auch tatsächlich aufgenommen werden können, muss die Schwingungsfrequenz der Astralreise der Physischen sehr ähnlich sein.

Es gibt also tatsächlich Unterschiede zwischen einer Astralreise und einem Klartraum, die sich nicht mit der Aussage: „Eine Astralreise könnte doch ein intensiver Klartraum sein.“, erklären lassen. Meiner Meinung nach sind diese zwei Erlebnisse völlig unterschiedlicher Natur. Ich selbst benutze auch oft Klarträume als Einstieg zu einer außerkörperlichen Erfahrung.

Astralreise vs. Klartraum

Um die Frage zu beantworten: „Sind Astralreisen intensive Klarträume?“, muss ich dazu sagen, dass ich es selbst nicht weiß. Nach meinen Erfahrungen jedoch bin ich absolut der Meinung, dass es nicht so ist. Bevor es keinen tatsächlichen wissenschaftlichen Beweis fürs Astralreisen gibt, muss wohl jeder für sich Erfahrungen in beiden Gebieten sammeln, um eine genaue Aussage darüber zu treffen. Doch Vorsicht, vergiss nicht, dass es auch möglich ist, tatsächlich von einer Astralreise zu träumen. Dies ist mir auch schon geschehen, jedoch konnte ich auf Grund meiner Erfahrungen im Anschluss merken, dass es keine Astralreise war (siehe Unterpunkt „Anfang und Ende des Erlebnisses“). Hat dir der Artikel gefallen, so würde ich mich freuen, wenn du diesem einen “Facebook-Like” gibst oder diesen teilst. Ich würde mich auch freuen, wenn du deine Meinung in einen Kommentar verfasst. Solltest du jetzt daran interessiert sein Astralreisen zu lernen, solltest du mein kostenloses Online-Videoseminar nicht verpassen. Dafür kannst du dich hier kostenlos mit deinem Vornamen und deiner E-Mail-Adresse anmelden.

LG,

Andreas Schwarz

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Kommentare

33 Kommentare | Kommentar schreiben

  1. Farid sagt:

    Ich kann dir vollkommen zustimmen. ich bin auch gleiche Meinung und unterscheide sehr deutlich zwischen meinen Klarträume und Astralreisen. Ich finde es sehr Lobenswert wie Du alles beschrieben hast.
    vielen Dank- Farid

  2. Eric sagt:

    Ich habe bisher nur eine einzige Astralreise gehabt, aber alleine dieses Schwingen im Körper, die dabei wahrgenommende Akkustik ist absolut einzigartig. Solche Zustände sind mir sonst nur in der Meditation im luziden Traum bekannt. Gerader der luzide Traum ist ein gutes Portal zur Astralebene.
    Da sich im luziden Traum fast jeder Gedanke materialisiert, sollte man von der Außenwelt abkommen und die Gedanken auf sich beziehen. Gedanken wie ” ich entspanne mich, ich bin komplett frei, ich löse mich” materialisieren sich viel schneller. Ich wach dann nur meistens auf, daraufhin spüre ich weiterhin für minuten diese schwingung und höre sie auch.

  3. JFK sagt:

    Hallo Andreas Danke für den Artikel über Klarträumen & Astralreisen.Für mich persönlich gibt es klare Unterschiede auch ohne das es einen tatsächlichen wissenschaftliche Beweis gibt. …Meiner Meinung nach sind diese zwei Erlebnisse völlig unterschiedlicher Natur…da bin ich der gleichen Meinung wie Du.

  4. Jeff sagt:

    Hallo Andreas,

    Leere Klammern (Maskierungs Falle)

    .. Ich selbst benutze auch oft Klarträume als Einstieg zu einer außerkörperlichen Erfahrung …

    Dies ist echt super interessant. Kannst Du darüber berichten mit welchen Ablauf Techniken man dann arbeitet und wie dies im Detail abläuft?
    Das wäre echt toll und sehr hilfreich für mich und meine weitere Entwicklung. 😉

    Gruß Jeff

    • Hallo Jeff,

      also ich nutze es so:

      1. Klartraum auflösen und zum physischen Körper zurückkehren —> Hier vorsichtig sein und mit Affirmationen arbeiten. Hat man den Dreh raus kehrt man zu seinem Bett zurück, wird also wach, aaaaaber befindet sich noch in der Schlafparalyse.
      2. Im zweiten Schritt werden die berühmten Schwingungen abgewartet bzw. verstärkt. Wenn keine Schwingungen da sind, auch hier mit Affirmationen arbeiten.
      3. Astralkörper aktivieren, ebenfalls mit Affirmationen arbeiten.
      4. Austrittstechnik anwenden. siehe dazu http://www.getastral.de/die-eintrittskarte-zur-astralreise/
      5. Spaß haben 😉

      LG,

      Andi

  5. Wurst sagt:

    Hallo,
    sehr schön, dass du dir die Mühe gemacht hast.
    Nur bleiben trotzdem Fragen offen.
    Stelle dir folgendes vor:
    Du träumst davon auf einer Brücke zu stehen. Du befürchtest, dass sie einkracht.
    Was passiert ? => Sie kracht ein.
    Wieso?
    Weil es eine selbsterfüllende prophezeiung ist.
    Nun zur Astralreise: Du denkst du kannst die Umwelt nicht verändern, da es ja eine Astralreise ist ?
    => Die Umwelt wird sich nicht verändern.
    Und wo soll der Unterschied bei dem verändern von Inhalten sein ?
    Man kann in Luzidtraum aktiv einen Porsche vor seine Nase herholen.
    Astralreise:
    “Da du jedoch in der Astralwelt deine Gedanken sichtbar machen kannst, ist es auch möglich dir beliebige Gegenstände herbeizuwünschen. Allerdings ist der Unterschied zwischen der Umgebung und erdachter oder erwünschter Inhalte klar ersichtlich.”

    Was soll das bitte für ein ersichtlicher Unterschied sein ?

    Außerdem: Das Ende eines Luzidtraumes / Astralreise:
    Bei einem Luzidtraum weiß man:” Okay, es wird schwammig, das wars.”
    Bei der Astralreise gibt es sicherlich weitere Symptome, die Anzeigen dass sich die Reise zum Ende neigt. Dies suggeriert dem Träumer, dass er wahrscheinlich gleich in seinen phys. Körper gezogen wird. Und da passierts.
    => Selbsterfüllende Prophezeihung.

    Nun noch zum Mann der die Welt sah.
    Gibt es hierfür eine Quelle ? Wenn ja, dann sagt er nicht zufällig:” Der Chirurg trug unter dem Kittel eine Hose. Und die Arzthelferin trug an der linken Hand eine Golduhr (Was im OP nicht erlaubt ist, nur ein Beispiel 😉 )

    Nochmal Vielen Dank für die Mühen Andreas

    • Hallo,

      Danke, ich werde natürlich versuchen deine Fragen zu beantworten:

      Zu deiner Frage “Was ist der ersichtliche Unterschied zwischen erwünschten Inhalten”. Beim Klartraum: Man kann sich den Porsche herbeiwünschen und dieser ist von der Substanz, von den Farbeindrücken und von der Darstellung genau wie die Traumwelt auch im Einklang. Bei einer Astralreise: Die Darstellung des erwünschten Gegenstandes ist völlig anders wie die Astralwelt. Es handelt sich dabei um eine “verschwommene” Illusion. Man hat quasi seine Gedanken sichtbar gemacht. Man kann also einen erdachten Gegenstand von fixen Gegenständen unterscheiden.

      Zu deiner Frage mit dem Ende eines Luzidtraumes/Astralreise:

      Darüber habe ich auch schon nachgedacht. Bei einem Klartraum, der sich dem Ende zuneigt, verliert man stetig an Klarheit. Es ist auch unmöglich sich dagegen zu wehren. Man sieht wie sich die Traumwelt “auflöst”. Bei einer Astralreise geht beim Eintrittsvorgang jedoch die Klarheit nicht verloren, dass bedeutet man bekommt den Vorgang bewusst mit, ebenso wie die Vereinigung mit dem physischen Körper. Hierbei löst sich die Astralwelt nicht auf, sondern schwingt in die physische Schwingungsebene ein.

      Zu deiner Frage mit dem Mann:
      Es gibt dazu eine interessante Dokumentation auf youtube, hier der Link: https://www.youtube.com/watch?v=R2ddDgaAseI
      Ab der 45. Minute geht´s los, da erzählt der Mann es persönlich.

      LG,

      Andi

  6. Felix sagt:

    Hi Andreas, 🙂

    Ein hochinteressantes und wichtiges Thema hast du dir da ausgesucht. Du weisst ja selber das in Wachtraum wohl so ziemlich alles möglich ist. Also doch eigentlich auch alles was man als Astralreise bezeichnen könnte oder nicht? Ich selbst bin dieser Frage Jahre lang akribisch nachgegangen und konnte leider nie irgendeinen fundamentalen Unterschied finden. Zur Unterscheidung werden im Allgemeinen fast nur subjektive Kriterien herangezogen. Solange kein intersubjektiver Nachweis z.B. für das Bereisen der physischen Welt gelingt, besteht aus meiner Sicht wohl einfach kein nicht ideologischer Anlass von 2 verschiedenen Phänomenen auszugehen.

    Liebe Grüße,

    Felix

    • Hallo Felix,

      ich muss dir in deiner Hinsicht Recht geben. So lange Astralreisen nicht wissenschaftlich belegt sind, bzw. nachweisbar sind, weiß keiner genau was es mit dieser Erfahrung auf sich hat. Es aber in die Wachtraumschublade zu stecken halte ich dennoch für unschlüssig, da es nämlich auch nicht den Beweis dafür gibt, dass Astralreisen luzide Träume sind 🙂

      LG

      • Oli sagt:

        Hallo,

        also neben den etlichen privaten Erfahrungsberichten, die Informationen während einer AKE gesamelt haben die nur durch eine AKE zu erklären waren gibt es auch z.B. Forschungsergebnisse wie die des Psychologen Charles T. Tart, Ph.D. “Six Studies of Out-of-Body Experiences” …schaut doch einfach mal hier:
        http://link.springer.com/article/10.1023/A%3A1022932505993

        Ich bin selber Naturwissenschaftler und muß schon den Kopf schütteln wie ignorant trotz solcher Studien die Wissenschaftlergemeinde diese Dinge gerne ausklammert und ignoriert…..anscheinend ist es viel logischer und einfacher zu glauben das in einem schwarzem Loch die Zeit still steht.

        Man könnte es übrigens doch auch umgedreht sehen…also Luzide Träume sind u.U. auch Astralreisen, nur hab ich das Bewußtsein erst erlangt nachdem mein Astralkörper meinen physischen Körper verlassen hat !?!

        Wissenschaftliche Grundlagen gibt es übrigens von Burkhard Heim, welcher u.a. die 5. und 6. Dimension berechnete (—> die Ebene auf die unser Astralkörper wechselt).

        vg
        Oli

  7. Matteo sagt:

    Ich kann für mich keinen Unterschied zwischem KT und Astralreisen feststellen.
    Ist es nicht so,dass man jede Nacht auf Astralreisen geht und seinen Körper verlässt?
    Nur meistens geschieht der Vorgang und Ablauf unbewussst,so dass wir uns nicht daran erinnern können.
    Es gibt versch.Arten von “Astralreisen”.
    So gibt es z.B.auch Reisen in dem Ätherkörper und Mentalreisen.
    Also so einheitlich ist das Astralreisen nun auch nicht.
    Innerhalb einer Astralreise kann man ,wenn die die Schwingung hoch genug angehoben ist(wurde) völlig andere Welten “bereisen” ,als wenn die Schwingung niedrig ist.
    So gesehen sind Träume einfach andere Schwingungsebebenen innerhalb von Astralreisen.Zuallererst wohl die Trübträume,dann die luziden Träume ,und dann kommen die Astralreisen an die Reihe – es liegt alles an der richtigen Schwigung.
    Wenn man sich nach dem Aufwachen an nichts erinnert,so ist die Bewusstsein niedrig bzw.schwach ,was aber nicht heisst ,dass man nichts geträumt hat UND auf keiner Astralreise war.

  8. Svahara sagt:

    Hi, vielen Dank für deine ausführliche und sympathische Zusammenfassung. Ich kann das nur in allen Punkten bestätigen, außer in einem. Wenn ich voll luzide bin, ist meine Wahrnehmung absolut klar und ungetrübt, wie in der Realität auch. Ich spüre dann nur, dass diese Realität nicht fest ist, wie die Wachrealität und in ständiger Bewegung. Ich persönlich habe einmal vier Stufen der Wachheit für mich definiert. Innerhalb dieser lösen sich die traumbedingten Verzerrungen immer mehr auf, bis keine mehr vorhanden sind und zusätzlich ist ein vollständiges Erinnern an frühere Träume, sowie an das Leben in der Wachrealität möglich. Die Klarheit bleibt auch durchgehend. Ich kann auch vom Einschlafen direkt in einen Klartraum gehen, aber der feine Unterschied ist dann ein ganz kurzer Moment der Schwärze (Bewusstseinstrübung?) der bei einer AKE nicht auftritt, da diese übergangslos bei vollem Bewusstsein passiert.

    Als ich mit dem Astralreisen begann habe ich lange nach den Unterschieden gesucht, und ewig gezweifelt, daher ist es gold wert, dass du diese Auflistung ins Netz gestellt hast.
    Ich möchte noch eine kleine Ergänzung aus meiner Erfahrung benennen. Wenn ich von einer AKE also Außerkörperlichen Erfahrung zurückkehre, spüre ich meist diese feinen Vibrationen. Desweiteren ist es wohl so, wie du ja auch schon angedeutet hast, dass die Übergänge von der einen Realität in die andere fließend sein können, da man von einem Traum in eine AKE und umgekehrt geraten kann.

    Liebe Grüße
    S

  9. Svahara sagt:

    …ach und noch eine kleine Ergängzung. Ich habe gehört, dass man in der astralen Ebene ohne weiteres ganzes Bücher lesen kann und der Tesxt stabil bleibt auch wenn man weg guckt und dann wieder hin. Im Traum verändern sich die Worte sehr schnell. Bisher scheint das nach meiner Erfahrung zu stimmen…

  10. Michael sagt:

    Hallo Andi,

    super Bericht, danke dafür.
    Meine bewussten Astralreisen beschränken sich auf nur ganz Wenige, sie waren auch nur recht kurz. Bei einer war es eigenartig: Ich kam (wie immer) über den Wachzustand (Körper ruhigstellen ;-), Affirmationen, Schwingungen, Rausrollen) in die AKE. Dann flog ich zum Fenster raus Richtung Norden. Es war kein Traum dazwischen, kein kurzes Einnicken oder sowas. Auf einmal verändert sich die ganze Welt in eine surreale Umgebung (große Wasserwesen, Strände, wo keine sein dürften usw.) Kann es sein, dass ich von einer AKE in einen Traum gerutscht bin?

    Danke im Voraus für deine Einschätzung meines Erlebnisses
    und liebe Grüße
    Michael

  11. Hallo Andreas,

    danke für deine Seite und die ausführlichen Erklärungen über luzide
    Träume und Astralreisen. Mich interessieren/faszinieren diese beiden Themen
    und ich habe vor kurzem das Buch von R. Monroe „Der Mann mit den zwei Leben“ gelesen.
    Ich versuche auch seit einiger Zeit selbst Astralreisen (bewusst) herbeizuführen, ich gelange meistens jedoch nur zu einem Zustand, bei dem ich meinen physischen Köper nicht mehr wahrnehme/spüre…
    Vor kurzem hatte ich einen Traum, in dem ich mich plötzlich in meinem alten Kinderzimmer wiederfand. Ich „schwebte“ oder flog über meinem Bett (allerdings war es nicht mein Bett und es stand an einer anderen Stelle) und ich dachte : wow, ist das jetzt eine Astralreise?
    Also wollte ich durch die Decke fliegen, das gelang mir zuerst, aber als ich draußen war, konnte ich gar nichts sehen, und ich kam langsam wieder zurück in mein altes Kinderzimmer, dort flog ich zu einem Regal auf dem noch meine Sachen (Schmuck) waren, ich fasste das Holz an, um zu sehen wie es sich anfühlt, (R. Monroe beschrieb in seinem Buch, dass sich das Holz im 2. Körper auch so anfühlt wie normalerweise) Das war dann auch so. Dann habe ich meinen physischen Körper bewegt und ich war wieder wach.
    Ich bin mir nicht so sicher, ob das ein luzider Traum oder eine Astralreise war, vielleicht war es ein luzider Traum, in dem ich davon träumte eine Astalreise zu machen. Beeinflusst war dieses „Erlebnis“ sicherlich von Monroes Buch, das ich in jener Nacht gelesen hatte, trotzdem fällt mir schwer da zu unterscheiden, da ich sowohl mit Astralreisen als auch mit luziden Träumen noch nicht so viel Erfahrungen habe.

    Liebe Grüße

    Nadine

  12. Laura Hinraz sagt:

    Hi 🙂
    Sehr ausführlicher und guter Beitrag zu dem Thema. Ich hätte nur eine Frage bzw. eine Kritik zu einem deiner Argumente. Du sagst, dass es bei Astralreisen, im Gegensatz zu luziden Träumen, dazu kommen kann, dass man das Gefühl hat, nicht richtig sehen zu können.
    Das Phänomen des nicht richtig Sehenkönnens tritt bei mir aber selbst in ganz normalen Träumen auf, also nicht mal in luiziden. Ich habe dann das Gefühl, dass ich meine Augen nicht komplett und nur mit größter Mühe öffnen kann und sehe deshalb dunkle Bereiche in der Traumwelt. Teilweise habe ich meine Augen dann auch im Traum geschlossen und sehe gar nichts.
    Meine Frage: Ist es bei Astralreisen genau so oder anders? Wenn es nämlich genau so ist, wie in meinen “normalen” Träumen, dann wäre es kein sicheres Zeichen für eine Astralreise.
    Ich denke es ist eher ein Anzeichen für einen sehr leichten Schlaf bzw. eine sehr tiefe Entspannung/Meditation, in der irgendwo noch eine Signalübertragung von den Augen stattfindet, die dem Bewusstsein sagt: “Hey, wir Augen sind geschlossen, du kannst nichts sehen”.

    Würde mich sehr interessieren, ob es hier noch irgendwen gibt, dem das in normalen Träumen passiert und ob es bei Astralreisen genauso ist, bzw. wie es ist, wenn es sich anders anfühlt.
    Danke im Vorraus 🙂

    • Monika sagt:

      Hallo Laura.. ich hab das Problem nicht. Bei mir ist alles erkennbar bis auf die Gesichter wie ich geschrieben habe. Vielleicht hast du Angst hinzuschauen? ;-D Dann stell dir doch einfach mal vor du trägst eine Brille oder eine Sonnenbrille oder so? Vielleicht hilft das? 😉 Vielleicht kannst du das trainieren? Oder der Traum wird nach und nach freigeschaltet? Oder nimm ne Taschenlampe mit..

  13. Daminjo sagt:

    Hi Andreas,
    da dein Bericht schon ne Weile zurück liegt, ich aber das Gefühl habe, dass du weisst wovon du redest, wollte ich mit dieser Mail erstmal abchecken, ob du noch erreichbar bist und dir wohl die Zeit nehmen magst, dir meine Erfahrung anzuhören.
    denn je mehr ich über Astralreise und luzides Träumen lese, desto mehr wird klar, dass sich mein Erlebnis mit keinem von beiden wirklich festlegen lässt.

    fänd´s spannend deine Meinung, bzw. Erfahrung dazu zu hören.

    LG

    Jasmin

  14. Monika sagt:

    Hallo! Warum sieht man im Traum keine Gesichter? Kann man das auch erlernen?
    Ich hatte letztens auch eine Klartraum und konnte ihn selbst bestimmen, sogar das Aufwachen habe ich selber bestimmt und bin auch gleich aufgewacht.. 😉
    Meine Träume sind ohnehin schon sehr lebendig und ein halber Aktionfilm^^.

    Wie schaffe ich es das ich die Gesichter genauer sehen kann? Wenn ich einen Luziden Traum habe müsste ich auch in der Lage sein die Menschen/Wesen genauer anzusehen. Bis auf Körperteile wie Hände habe ich das Gesicht bis Zeit immer verschwommen wahrgenommen..

    Viele Grüße und Gute Nacht, Monika 😉

  15. Monika sagt:

    Ich habe noch ein paar Fragen:
    Warum träumt man nicht während einer Narkose?
    Wieso kann man das Bewusstsein während einer Narkose ausschalten?
    Ich habe nun schon mehrere Antworten gehört: 1. Man bekommt die OP-mit vollem Bewusstsein mit und danach bekommt man Hypnotika (Thiopental-Natrium, Propofol oder Etomidat) was eine Amnesie hervorruft. … 2. Oder man wird wirklich getötet und erhält danach das “Gegengift”??
    Jedoch geht ja der Herzschlag weiter und auch der Kreislauf… Also wird hinterher nur die Erinnerung gelöscht?!
    Wieso hat man kein AKE während einer Narkose sondern nur bei Herzstillstand oder Gehirntod?

    Weiß das vielleicht Jemand? Leider bekommt man keine eindeutigen Informationen, nicht mal vom Arzt oder Krankenschwester.. lol^^. Ich muss nicht ins Krankenhaus das ist nur eine allgemeine Frage.. 😉

    Vielen Dank für die Antwort!

    • Es gibt viele Fälle, bei denen es während der Narkose passiert ist.

      • Miriam Klein sagt:

        Ich glaube eher, dass es es daran liegt, dass man sich während der Narkose nicht wirklich in einem Schlafzustand befindet. Es ist eher eine Betäubung bestimmter Gehirnareale, also nicht ohne Weiteres mit einem natürlichen Schlaf vergleichbar. Und selbst wenn man hier von Schlafen reden könnte, bedeutet das noch nicht, dass man währenddessen auch zwingend träumt. Träume enstehen nur in der REM-Phase und anderen leichten Schlafphasen, eine Vollnarkose hingegen versetzt einen Menschen in einen äußerst tiefen Betäubungszustand (kein Schmerzempfinden etc.).
        Sollte man trotz alledem tatsächlich in Narkose träumen, so ist es sicherlich nicht verwundernswert wenn man sich danach an nichts erinnert; das passiert ja auch tagtäglich beim normalen Schlaf.

  16. Hey Andreas, ich bin wirklich sehr verwirrt, was deine Meinung zu Astralreisen angeht. Dazu muss ich sagen, dass ich schon auf deinem Youtube Channel einige Videos zu diesem Thema angeschaut habe. In dem Video über Astralreisen meintest du, dass man sich mit seinem Unterbewusstsein verbindet und so eine Astralreise erlebt. Dies verstehe ich so dass du davon ausgehst, das Astralreisen eine Projektion des Unterbewusstseins sind. Aber gleichzeitig meintest du in diesem Artikel, dass du Information gesammelt hast, die der ´Realen Welt´wie wir sie kennen entsprechen. Irgendwie klingt es immer so als ob du der Meinung wärest man verläst wirklich mit seinem Bewusstsein den Körper und geißtert in der `Relität´ herum und gleichzeitg später wieder so, als ob du der Meinung wärest es seie nur eine Art Projektion des Unterbewusstseins. Ich würde mich sehr über eine Antwort, bezogen auf deine Meinugn freuhen.

    • Hi Jakob,

      es geht wirklich sehr tiefgründig, und um alles zu erklären bräuchte ich wirklcih sehr lange. Ich versuche es mal mit der Kurzfassung meiner Theorie:
      Das Unterbewusstsein ist ein Teil des kollektiven Bewusstseins und steht daher in Verbindung mit der Welt (mit anderen Menschen usw.) Die Wahrnehmung geht hier über die bewusste Sinneswahrnehmung hinaus und wird von unserem Unterbewusstsein interpretiert. Normalerweise (in unserem Alltagsbewusstsein) stehen uns diese Informationen nicht zur Verfügung. Anders jedoch bei einer Astralreise. Ich denke also, dass man sowohl eine Reise ins Unterbewusstsein unternimmt, als auch in der “Realen Welt” auf Reisen geht.
      Das alles ist aber auch nur eine Theorie von mir und diese kann sich von Erfahrung zu Erfahrung ändern. Astralreisen sind eben nicht bewiesen uns schwer einzuschätzen.
      LG,
      Andi

  17. Melina sagt:

    Hallo! Also ich habe es fast jede Nacht. Wenn ich schlafe, und jemand zu mir kommt(Mutter oder Vater) um zu gucken wie es mir geht dann sehe ich alles! Wirklich ALLES, um mich herum. Obwohl ich schlafe, und noch dazu kann mich dann die person nicht sehen. Aber ich sie. Waren das auch astralreisen?

  18. Geraldine sagt:

    Hallo Andreas. Ich glaube, ich hatte gestern Nacht meine erste Australreise, bin mir aber dessen nicht ganz sicher, da ich meine Umgebung dabei kaum wahrgenommen habe. Nach dem ich mehrmals zwischen Schlaf- und Wachzustand hin und geglitten war erwachte ich aus einem luziden Traum. Ich war in einem merkwürdigen Zustand. Vollkommen bei Bewusstsein war ich nicht, aber ich sah meine Zimmerdecke und wurde irgendwie von ihr angezogen. Dann wollte ich mich umdrehen und sah auch meinen Körper im Bett liegen, aber nur sehr dunkel und verschwommen. Besonders erinnere ich mich daran wie sich der “Astrahlkörper” meinem Körper anschmiegte und ich daraufhin aufwachte. Wie ein luzider Traum fühlte sich das überhaupt nicht an. Falls das eine Australreise war habe ich sie leider kaum bewusst wahrgenommen. Ich habe auch sehr wenig gesehen. Kann man das noch verbessern?

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