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Astralreisen – Berichte, Erfahrungen und Erlebnisse
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Astralreisen Erfahrungsberichte

Astralreisen – Berichte, Erfahrungen und Erlebnisse

Wenn du Astralreisen lernen möchtest, ist es auf jeden Fall sinnvoll so viele Informationen darüber zu lesen wie möglich. Und wo bekommt man die besten Informationen über Astralreisen? Richtig, von persönlichen Erzählungen! In diesem Artikel findest du eine Zusammenstellung von persönlichen Erfahrungsberichten rund um das Astralreisen. Die ein oder andere Story wird dich sicherlich zum Staunen bringen.

Von der Todesangst zum neuen Hobby (Christiane, 50)

Ich konnte ja zuerst überhaupt nicht einordnen, was mir da geschah, denn die Sache mit dem Astralreisen ist mir einfach so passiert…

Ich kenne aus meiner Kindheit und auch aus bewegten Zeiten des Erwachsenenlebens Träume, in denen ich geflogen bin. Die waren zwar auch schon recht real, aber was dann kam, hat mich als rational denkenden Menschen schon an meine Grenzen gebracht! Mein erstes außerkörperliches Erlebnis hatte ich vor 20 Jahren, als mein Sohn ein paar Monate alt und ich völlig erschöpft war. Er war ein sehr anstrengendes Baby, weckte mich ein paar Mal in der Nacht und damit wenigstens der Vater einigermaßen fit blieb, bin ich mit ihm ins Kinderzimmer gezogen.

Sein Körbchen stand neben dem Schlafsofa, das Schlafsofa unter einer Dachschräge. Eines Nachts bekam ich spontan keine Luft mehr und schwebte plötzlich unter ebendieser Schräge. Als ich auf das Körbchen mit dem friedlich schlafenden Baby blickte entschied ich, dass ich das jetzt nicht wollte – schließlich war ich eine gute Mutter – und ….Schwupps…. war ich wieder in meinem Bett! Etwas verstört wachte ich auf und dachte, ich wäre für kurze Zeit gestorben.

Dann war 19 Jahre lang ….NICHTS….

Lange Zeit versuchte ich diese Erfahrung zu wiederholen – es hatte sich ja irgendwie gut angefühlt. Da ich aber nicht wusste wie ich das anstellen sollte, passierte auch nichts mehr.

Vor ein paar Wochen war es dann endlich so weit: Nach kurzem Nachtschlaf bin ich um 5 Uhr morgens mit meinem Mann aufgestanden, hatte einen Kaffee getrunken. Nachdem mein Mann zur Arbeit gefahren war, wurde ich wieder müde. Ich kuschelte mich in mein Bett und – WOW!!! – nach kurzer Zeit vibrierte es ganz toll, und ich genoss den Zustand voller Dankbarkeit! Es fühlte sich toll, und wieder unglaublich real an, und ich fühlte mich reich beschenkt. Was das war, wusste ich zu diesem Zeitpunkt immer noch nicht.

Ein paar Tage später ereignete sich das gleiche wieder. Dieses Mal kam mir während der Vibration der Gedanke, ich könne doch bestimmt fliegen. Langsam schienen sich meine Beine anzuheben und dann mein restlicher Körper. Ganz langsam schwebte ich ca. einen halben Meter hoch. In waagerechter Position schwebte ich seitlich auf das Fenster neben meinem Bett hin. Plötzlich war ich aus dem Haus und schwebte immer höher. Da kriegte ich Angst, weil ich immer noch nicht sterben wollte und landete wieder in meinem Bett. Wenn das alles nicht so real gewesen wäre, hätte ich an meinem Verstand gezweifelt…

Es folgte ein paar Tage später ein ähnliches Erlebnis. Ich nahm mir vor, wieder heraus zu schweben. Dieses Mal passte ich genau auf, ob ich beim Hindurchschweben des Fensters irgendetwas merkte. Ich nahm alles von dem Vorgang genau wahr – nur kein Fenster! Es war, als gäbe es keinerlei Widerstand. Der Rückweg war wieder die mangelnde „Traute“ sich auf das Merkwürdige einzulassen. Ich konnte dieses Erlebnis schließlich nirgends unterordnen.

Jetzt kam der Zeitpunkt, zu dem ich „Vibrationen“ googelte und auf die Seite von getastral kam. Mir fiel wie Schuppen von den Augen, was ich erlebt hatte und sah im Video wie das Männchen aus dem Fenster schwebte – genauso wie ich! Gestern beherzigte ich die Ratschläge zum bewussten Herbeiführen der AKE und konnte es gar nicht erwarten zum Fenster herauszufliegen.

Es ging dieses Mal total schnell. Voller Freude flog ich los, weil ich ja jetzt keine Angst mehr hatte. Ich traf Kinder auf dem Spielplatz und dachte nur voller Freude, dass die mich jetzt nicht sehen können! Ätsch! Dann begegnete mir nichts mehr, ich flog nur so durch die Gegend und irgendwann war ich dann wieder in meinem Bett. Etwas irritiert nahm ich zur Kenntnis, dass draußen bei meiner Reise offenbar Sommer gewesen war. Ob das jetzt eine Parallelwelt oder eine Zeitreise war – egal! Ich bin jedenfalls völlig begeistert von meiner Entdeckung, werde sicher noch oft fliegen gehen und freue mich schon riesig auf das nächste Mal!!!

Meine erste Astralreise (Martin, 34 Jahre)

Dies ist meine erste AKE in der ich die physische Welt so wahrnehmen konnte, wie sie es wirklich ist. Ich sah mich und meine Frau im Bett liegen und alles um mich herum war klar und real. Ich wurde aus meinem Körper herauskatapultiert, als ich laute donnerartige Geräusche wahrnehmen konnte. Ich sah, wie ich meiner Zimmerdecke in rasendem Tempo näher kam. Als ich voller Panik schon den Gedanken formuliert hatte gleich gegen die Wand zu krachen, blieb ich kurz davor stehen.

Nachdem ich mich von diesem kleinen Schrecken erholt hatte, schwebte ich durch mein Zimmer. Ich konnte feststellen, dass ich alles in meinem Zimmer sehen konnte, ohne meinen Blick darauf richten zu müssen. Ich sah über, unter, vor und sogar hinter mir, alles was sich in meinem Zimmer befand.

Ich wollte nun unbedingt meinen Körper genauer sehen. Ich schwebte hin zum Bett und sah mich darin liegen. Es war ein sehr eigenartiges, aber befreiendes Gefühl. Anschließend stellte ich mir die Frage, wie wohl mein nichtphysischer Körper aussieht. Ich sah meine Hände an und stellte fest, dass mein Astralkörper genauso aussieht wie mein physischer Körper. Allerdings war mein Körper transparent, ich konnte also durch ihn hindurchsehen. Ich konnte sogar ins innere meines Körpers schauen und erkannte Gefäße in denen eine durchsichtige Flüssigkeit strömte. Es war wie in einem Anatomiebuch.

Ich sah zum Fenster und kam auf die Idee nach draußen zu gehen. Ich schwebte zum Fenster und wusste dass ich hindurchgleiten kann. Im nächsten Moment geschah es dann auch. Es war ein sehr eigenartiges, aber ein wahnsinnig tolles Erlebnis. Ich schwebte über die Straßen und sah mir die Umgebung an. Es war alles so echt und detailgetreu. Im Fenster eines benachbarten Hauses sah ich ein Mädchen stehen. Ich beschloss zu ihr hinüberzufliegen und war sehr verblüfft und auch ein wenig verängstigt, weil sie mich ansah. Ich stellte ihr die Frage: „Kannst du mich sehen?“ Diese Frage übermittelte ich in einer Art Gedankenübertragung. Sie nickte ihren Kopf und ich wusste somit, dass sie mich verstanden hat.

Diese Situation hat mir Angst gemacht und ich wollte wieder zu meinem Körper zurück. In dem Moment als ich diesen Gedanken formulierte, war ich wieder in meinem physischen Körper. Ich wachte auf und wusste, dass ich wieder in der physischen Welt bin. Ich dachte noch kurz darüber nach, wer das Mädchen (sie war etwa 5 Jahre alt) sein könnte da ich die Nachbarn, die in diesem Haus lebten, kannte.

Einige Tage später, als ich zufällig an dem Spielplatz unserer Wohngegend vorbeiging, sah ich genau das Mädchen aus der Astralreise, in einer Gruppe von Kindern spielen. Auf einer Bank saß der Nachbar, der in dem Haus wohnte, indem ich das Mädchen gesehen habe. Sein Sohn spielte ebenfalls in der Gruppe der Kinder. Ich fragte meinen Nachbarn nach diesem Mädchen und fand heraus, dass sie eine gute Freundin seines Sohnes war, die aber in einem anderen Stadtteil wohnte.

Ich blieb ein wenig bei ihm sitzen und unterhielt mich mit ihm über andere Themen. Obwohl ich mir sicher war, dass mich das Mädchen gesehen hat, hat sie nicht den Eindruck gemacht, mich zu kennen. Sie war auch ein ganz normales lebensfreudiges Kind. Hat sie also zu dieser Nacht eine unbewusste Astralreise gemacht, an die sie sich nicht erinnern kann? Ich habe schon oft davon gehört, dass alle Menschen unbewusste Astralreisen machen.

Der Astralreisen-Test (Petra, 41 Jahre)

Mit Astralreisen bin ich vertraut und schaffe es mittlerweile 2 Mal im Monat bewusst meinen Körper zu verlassen. Ich stellte mir sehr oft die Frage, wie eine Astralreise im Zusammenhang unserer physischen Welt steht. Somit begann ich mit meinem ersten Test.
Ich mischte einen Stapel Karten und zog eine zufällige Karte aus dem Deck. Danach verstaute ich diese Karte in einer Schublade, ohne sie vorher gesehen zu haben.

Zwei Nächte später gelang mir eine Astralreise mit Hilfe der Waking-Back-To-Bed-Methode. Mein Wecker holte mich diese Nacht um 6 Uhr morgens aus dem Schlaf. Nach einem leichten Frühstück und einer warmen Dusche legte ich mich wieder ins Bett und entspannte mich tief. Ich erreichte einen Zustand in dem ich traumartige Bilder sah, blieb aber trotzdem bei Bewusstsein. Schließlich lenkte ich meine Aufmerksamkeit nicht mehr auf die Bilder, sondern richtete sie zurück ins Bett. Ich verspürte leichte Vibrationen, während mein Körper völlig entspannt und paralysiert im Bett liegt. Ich ließ die Vibrationen langsam abklingen und rollte seitlich aus meinem physischen Körper heraus.

Da mein Sichtfeld noch nicht vorhanden und alles noch dunkel war, verlangte ich nach mehr Licht. Kurz darauf konnte ich grobe Umrisse meines Zimmers sehen die sich schon bald zu einer scharfen Sicht ausbildeten. Ich dachte an die Karte und bewegte mich zu der Schublade. Ich kontrollierte meinen Blick durch die Schublade hindurch und sah von unten auf die Karte. Es war ein Herz Bube.

Die restliche Zeit der Astralreise nutzte ich noch um ein wenig umherzufliegen, bis ich wieder zu meinem Körper zurückgezogen wurde. Ich sah nach der Karte, es war tatsächlich ein Bube, nur in einer anderen Farbe. Doch das war für mich schon ein großer Erfolg. Ich wiederholte den Test mehrere Male und die Resultate sind gemischt. Es gelingt manchmal die Karte ganz zu beschreiben, manchmal aber auch gar nicht. Oft stimmt aber entweder die Farbe oder die Zahl überein. Das ist auf jeden Fall kein Zufall.

Eine plötzliche Erscheinung (Jana, 27)

Ich wachte um 7 Uhr auf, machte mir einen Kaffee und ging gegen 7:30 Uhr wieder zurück ins Bett. Ich entspannte und brachte meinen Körper in durch Atemtechniken in einen meditativen Status, der mir erlaubte bei Bewusstsein einzuschlafen. Ich spürte einen starken Ruck und wusste, dass dies der Moment ist auf den ich gewartet habe. Ich entspannte mich weiter, atmete tief ein und aus. Plötzlich merkte ich, wie ich leicht wurde und schwebte über meinen physischen Körper empor.

Es war dunkel vor meinen Augen, deshalb tastete ich mein Zimmer ab. Diese Technik wende ich oft an, wenn ich nach der Trennung Schwierigkeiten mit meiner Wahrnehmung habe. Nachdem ich mein Zimmer abgetastet habe und meinen Standpunkt lokalisiert habe, begann ich mich auf meine Hände zu konzentrieren. Allmählich konnte ich immer besser sehen. Ich sah mich im Zimmer um, alles war in einer grünlichen Farbe. Es war eine solch intensive beruhigende Farbe, dass ich mich richtig wohl und energiegeladen fühlte, hatte aber trotzdem Angst vor dem was mich erwartete.

Ich versuchte den außerkörperlichen Zustand aufrecht zu erhalten und fasste alles in meinem Zimmer an und konzentrierte mich auf meinen astralen Körper. Beim Tasten konnte ich die Entscheidung treffen die Oberfläche zu fühlen oder durch den Gegenstand hindurchzugreifen um das Innere anzufassen. Es war ein herrliches Gefühl. Obwohl in diesem Zustand weitaus mehr möglich ist wie in der physischen Welt, kam mir dieser Moment weitaus realistischer vor, wie die Realität selbst. In diesem Zustand merkt man erst wirklich wie eingeschränkt wir Menschen in der physischen Welt wirklich sind.

Ich wusste nicht wieso, aber ich dachte plötzlich an meinen Bruder und spürte einen innerlichen Sog, der mich rasant überfiel. Meine Wahrnehmung war für kurze Zeit verschwommen. Als sich dieses Ereignis wieder normalisierte stand mein Bruder plötzlich vor mir. Zwar kam es mir so vor, dass ich immer noch in meinem Zimmer war, aber es sah alles anders aus. Nur die intensive strahlende grüne Farbe hat mir gefolgt. Das Zimmer war mit altmodischen Möbeln ausgestattet, die mir unbekannt waren. Mein Bruder sagte mir, dass er mich vermisse. Kurz darauf wurde ich in Richtung meines Körpers gezogen und wachte wieder auf. Ich musste dringend meinen Bruder anrufen und ihn fragen was er machte. Er erzählte, dass er beim Klingeln des Telefons ein Dejavú-Erlebnis hatte und wusste dass ich an der Leitung bin. Wir hatten uns zu diesem Zeitpunkt seit 3 Jahren nicht gesehen.

Eine astrale Freundschaft (Julia, 23)

Ich praktiziere schon seit etwa 3 Jahren außerkörperliche Erfahrungen. Es begann erst mit spontanen Erlebnissen, die in etwa alle 2 Monate auftraten. Sie begannen regelmäßig einzutreten, als ich 20 war. Auch als Kind habe ich schon Astralreisen gemacht, natürlich unbewusst, die mir aber starke Angst machten. Ich erwachte oft in einer Schlafparalyse und konnte meine astralen Arme und Beine bewegen. Das schlimmste in dieser Zeit waren allerdings Gestalten, deren Anwesenheit spürbar war. Ich wollte damals nur, dass diese Erlebnisse vorübergingen.

Als mir mit 20 Jahren regelmäßig eine Astralreise wiederfuhr, verlor ich langsam die Angst und gewann an Mut. Ich traute mich sogar meinen Körper zu verlassen und im Zimmer hin und her zu schweben. Trotzdem spürte ich eine Anwesenheit, vor der ich immer noch Angst hatte. Bis zu dieser Zeit habe ich niemanden von meinen Astralreisen erzählt. Selber wusste ich nicht einmal was mit mir dabei geschah. Trotzdem sah ich es als selbstverständlich an, bis ich eines Tages nach „Körper verlassen“ googelte.

Ich fühlte mich sehr erleichtert nicht der Einzige zu sein, der so etwas erlebte. Ich fühlte mich sogar dazu „auserwählt“ diese Welt zu erkunden. Ich verlor eine menge Angst, die mich vorher davon abhielt mich auf eine Astralreise einzulassen. Sehr neugierig aber respektvoll griff ich mein neues Ziel an: Ich wollte herausfinden, wessen Anwesenheit ich verspürte. Bei meiner nächsten Astralreise fragte ich ganz laut: „Wer ist hier, ich kann dich spüren.“ Es erklang eine Stimme in meinem Kopf: „Hallo Julia, ich möchte dir etwas zeigen.“

Diese Stimme war mir sehr vertraut, obwohl ich sie nicht kannte. Es steckte sehr viel vertrauen und liebe darin und ich beschloss, ohne zu zögern, der Stimme zu folgen: „Zeige es mir!“ Wie aus dem Nichts verspürte ich einen Sog, der mich wie einen Wirbel durch einen Tunnel zog. Das Gefühl durch diesen Tunnel zu wandern fühlte sich anstrengend an, doch ich wusste, dass ich bald ankommen würde. Und tatsächlich endete es abrupt.

Ich fand mich an einem warmen, wohltuenden Ort wieder und sah die Stimme in einer strahlenden Form von Energie in menschlicher Gestalt. Es waren jedoch keine Einzelheiten zu erkennen und das war auch nicht wichtig. Über einen plötzlichen Empfang einer Informationswelle, wurde ich über die Stimme, die sich als alten Freund (nicht in der Menschenwelt) namens John entpuppte, informiert. Es war als ob sich die Informationen, die er mir mitteilen wollte, innerhalb von einer Sekunde in Form von Gedanken, Bildern, Tönen und Gefühlen in mein Hirn brannten. Unbeschreiblich! Da kommt mir heute noch das Reden als Schneckentempo vor.

Dieser Informationsüberfluss war aber der Auslöser, mich wieder durch den Tunnel zurückzuschießen und wieder in meinen Körper zu katapultieren. Ich wachte auf und erinnerte mich an jede Information die er mir übertrug. In den nächsten Astralreisen zeigte er mir Welten jenseits unserer Vorstellungskraft. Ich erfuhr ein Leben, welches das physische Dasein weitaus übersteigt. Ich bin glücklich, einen solchen Freund gefunden zu haben.



Haben dir die Erfahrungsberichte gefallen? Ich würde mich über jeden Daumen hoch freuen 🙂 Hast du auch eine packende Geschichte zu erzählen? Dann würde ich mich freuen, wenn du deine Geschichte als Kommentar hinzufügen könntest oder mir eine E-Mail schreibst. Gerne füge ich deinen persönlichen Erfahrungsbericht mit in diese Liste ein. Die ersten 5 Erfahrungsberichte wurden auch in mein Buch “Astraleisen” eingebunden.

Lizenzinformationen zu den Bildern

Bei den in diesem Artikel verwendeten Portraitbildern handelt es sich um Fotomodelle und nicht um die tatsächlichen Autoren der Erfahrungsberichte.

Christiane: ©depositphotos.com/yekophotostudio

Martin: ©depositphotos.com/g_studio

Petra: ©depositphotos.com/Farina6000

Jana: ©depositphotos.com/andresr

Julia: ©depositphotos.com/warrengoldswain

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Lerne auf dieser Seite, wie du Astralreisen ganz bewusst auslösen kannst. Erlange die faszinierende Fähigkeit, deinen Körper zu verlassen und mit deinem sogenannten Astralkörper durch Raum und Zeit zu reisen. Jetzt ist es an der Zeit das volle Potential aus deinem Bewusstsein rauszuholen und dein Leben auf eine neue Evolutionsstufe zu heben. getastral.de ist ein Projekt von highermind.de, eine Website zum Thema Bewusstseinsentfaltung.

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Kommentare

5 Kommentare | Kommentar schreiben

  1. Jede Geschchte ist ein wunderbares Zeugnis eines ganz persönlichen Einstiegs in diese Welt, wo die Gesetze der zurzeit bekannten Physik enden. Ich war ergriffen und glücklich, diese Erfahrungen zur lesen.
    Herr Schwarz, weiterhin alles Gute für ihren selbstlosen und hilfreichen Einsatz, sowie die gut verständliche Anleitung zu den astralen Reisen (deshalb werde ich dieses Schreiben bewusst nicht mit einem Punkt beenden)

    Herzliche Grüsse an Sie und an alle, die ihr Wesen über gesetzte Begrenzungen hinaus erfahren möchten

    Werner Poelinger

  2. Uli Becker sagt:

    … etwas verstörend wirken für meinen Geschmack die Fotos der “Zeugen”. Wie aus dem Ei gepellte Werbebotschafter – und eben nicht eine ganz und gar durchschnittliche Helene Müller von nebenan. Figuren, wie aus einem Verkaufsprospekt – das lässt mich zweifeln.

  3. Das ist eine ausgezeichnet gut aufgebaute Seite.
    Die Erfahrungsberichte sind klar und typisch! Hervorragend!

    viele Grüße
    Alfred

  4. Jesse sagt:

    Sind ein paar berichte nicht klarträume da man sich da auch rausrollen muss etc kann mir das bitte jemand erklären

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